Edmund Sinnhuber: Unterschied zwischen den Versionen

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Sein Vorgänger war [[Amand Pachler]]. Nach dessen Tod im Jahre [[1673]] wurde Edmund Sinnhuber zum Abt der Erzabtei St. Peter bestellt. [[Karl Schrenk von Notzing]] war der Nachfolger von Edmund Sinnhuber, der im Jahre [[1702]] starb und bis zu seinem Todesjahr Abt war.
Sein Vorgänger war [[Amand Pachler]]. Nach dessen Tod im Jahre [[1673]] wurde Edmund Sinnhuber zum Abt der Erzabtei St. Peter bestellt. [[Karl Schrenk von Notzing]] war der Nachfolger von Edmund Sinnhuber, der im Jahre [[1702]] starb und bis zu seinem Todesjahr Abt war.
Sinnhuber kaufte zwei schlichte Häuser am [[Mönchsberg]] und ließ an deren Stelle einen kasinoförmigen Bau mit Pyramidendach, schon zu seinen Lebzeiten ''[[Edmundsburg]]'' genannt, errichten. Nach seinem Tod wurde die Edmundsburg vermietet. In St. Peter selbst ließ er den Stiftshof in eine regelmäßige Form bringen.


Abt Edmund laß am [[21. Juli]] [[1686]] die erste Heilige Messe in der [[Antoniuskapelle zu Söllheim]], die von [[Johann Kaufmann]] in dieser Zeit erbaut wurde.
Abt Edmund laß am [[21. Juli]] [[1686]] die erste Heilige Messe in der [[Antoniuskapelle zu Söllheim]], die von [[Johann Kaufmann]] in dieser Zeit erbaut wurde.
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* [[Erzstift St. Peter|St. Peter]]
* [[Erzstift St. Peter|St. Peter]]
==Quelle==
{{Quelle St. Peter}}


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