Leopold Ziller (St. Gilgen): Unterschied zwischen den Versionen

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Im [[Heimatkundliches Museum Wetzlhäusl|Heimatkundlichen Museum Wetzlhäusl]] legte Leopold Ziller mit im Jahr [[1939]] aus der Hand des [[1943]] verstorbenen Salzburger Komponisten [[August Brunetti-Pisano]] erhaltenen Musikalien und Dokumenten den Grundstock für ein kleines Brunetti-Archiv, das seinen Weg in das [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]] fand.<ref>[[Renate Ebeling-Winkler]]: ''Ein Nachlass findet seinen Weg. Zur August-Brunetti-Pisano-Ausstellung im Salzburger Museum Carolino Augusteum und im Heimatkundlichen Museum St. Gilgen''. In: [[Salzburger Museumsblätter]] [http://www.museumsverein.at/pdf/smbl_2005_5.pdf Nr. 5/2005, S.&nbsp3.]</ref>
Im [[Heimatkundliches Museum Wetzlhäusl|Heimatkundlichen Museum Wetzlhäusl]] legte Leopold Ziller mit im Jahr [[1939]] aus der Hand des [[1943]] verstorbenen Salzburger Komponisten [[August Brunetti-Pisano]] erhaltenen Musikalien und Dokumenten den Grundstock für ein kleines Brunetti-Archiv, das seinen Weg in das [[Salzburger Museum Carolino-Augusteum]] fand.<ref>[[Renate Ebeling-Winkler]]: ''Ein Nachlass findet seinen Weg. Zur August-Brunetti-Pisano-Ausstellung im Salzburger Museum Carolino Augusteum und im Heimatkundlichen Museum St. Gilgen''. In: [[Salzburger Museumsblätter]] [http://www.museumsverein.at/pdf/smbl_2005_5.pdf Nr. 5/2005, S.&nbsp3.]</ref>


Leopold Ziller war dreimal verheiratet (zweimal verwitwet). Er war Vater von zwei Kindern.
Leopold Ziller war dreimal verheiratet (zweimal verwitwert). Er war Vater von zwei Kindern.
Er wurde zum [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Gilgen]] ernannt.
Er wurde zum [[Ehrenbürger der Gemeinde St. Gilgen]] ernannt.
In Anerkennung der grundlegenden wissenschaftlichen Arbeiten wurde ihm der Berufstitel [[Professor]] verliehen.  
In Anerkennung der grundlegenden wissenschaftlichen Arbeiten wurde ihm der Berufstitel [[Professor]] verliehen.