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| | [[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Jabornegg_Palffy.jpg|thumb|Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004]] | | [[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Jabornegg_Palffy.jpg|thumb|Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004]] |
| | [[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Poelzig.jpg|thumb|[[Hans Poelzig]], [[Kleines Festspielhaus|Festspielhaus]]-Projekt in [[Hellbrunn]], 1920–22]] | | [[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Poelzig.jpg|thumb|[[Hans Poelzig]], [[Kleines Festspielhaus|Festspielhaus]]-Projekt in [[Hellbrunn]], 1920–22]] |
| − | '''Ungebautes Salzburg''' ist eine Ausstellung im [[Museum der Moderne Mönchsberg|Museum der Moderne]] am [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]]. Sie ist vom [[28. März]] bis [[12. Juli]] [[2015]] zu sehen. | + | '''Ungebautes Salzburg''' war eine Ausstellung, die vom [[28. März]] bis zum [[12. Juli]] [[2015]] in der [[Stadt Salzburg]] im [[Museum der Moderne Mönchsberg|Museum der Moderne]] am [[Mönchsberg]] zu sehen. |
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| | == Die Ausstellung == | | == Die Ausstellung == |
| − | Das 'Museum der Moderne Salzburg' widmet erstmals eine Ausstellung der Stadt Salzburg mit ihren verworfenen baulichen Ideen, gescheiterten Konzepten und Utopien und eröffnet damit einen völlig neuen Blick auf die Mozartstadt. | + | Das 'Museum der Moderne Salzburg' widmete erstmals eine Ausstellung der Stadt Salzburg mit ihren verworfenen baulichen Ideen, gescheiterten Konzepten und Utopien und eröffnete damit einen völlig neuen Blick auf die Mozartstadt. |
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| − | Über die Jahre und Jahrhunderte haben hervorragende Baukünstler und -künstlerinnen für Salzburg gearbeitet und der Stadt einen einzigartigen Charakter verliehen – doch nicht immer wurden die Pläne verwirklicht. In Kooperation mit der [[Initiative Architektur]] wurden für die Ausstellung aus einer fast unüberschaubaren Zahl an Studien und Wettbewerbseinreichungen zweiunddreißig Projekte ausgewählt. „''Meine Intention mit dieser Ausstellung ist es, eine Diskussion über das Museum und seine Rolle in der Stadt sowie über die Stadt als modernes Lebensumfeld zu lancieren''“, betont [[Sabine Breitwieser]], Direktorin am Museum der Moderne Salzburg, und fügt hinzu: „''Die Menschen arbeiten und leben hier in einer Stadt, die als museales Baudenkmal konzipiert ist. Wie funktioniert das auf lange Sicht, welche Psychologie verbirgt sich hinter der Ablehnung von Bauprojekten und welche Perspektiven ergeben sich daraus vor allem für die junge und künftige Generation?''“ | + | Über die Jahre und Jahrhunderte haben hervorragende Baukünstler für Salzburg gearbeitet und der Stadt einen einzigartigen Charakter verliehen – doch nicht immer wurden die Pläne verwirklicht. In Kooperation mit der [[Initiative Architektur]] wurden für die Ausstellung aus einer fast unüberschaubaren Zahl an Studien und Wettbewerbseinreichungen zweiunddreißig Projekte ausgewählt. „''Meine Intention mit dieser Ausstellung ist es, eine Diskussion über das Museum und seine Rolle in der Stadt sowie über die Stadt als modernes Lebensumfeld zu lancieren''“, betont [[Sabine Breitwieser]], Direktorin des Museums der Moderne Salzburg, und fügt hinzu: „''Die Menschen arbeiten und leben hier in einer Stadt, die als museales Baudenkmal konzipiert ist. Wie funktioniert das auf lange Sicht, welche Psychologie verbirgt sich hinter der Ablehnung von Bauprojekten und welche Perspektiven ergeben sich daraus vor allem für die junge und künftige Generation?''“ |
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| − | Gastkurator [[Roman Höllbacher]] von der Initiative Architektur betont, dass „''die Auseinandersetzung mit verworfenen Projekten sich aus vielen Gründen lohnt. Diese Entwürfe waren nicht selten heftig diskutierte Alternativen zum Status quo und sie beschreiben – vielleicht prägnanter, als die gebaute Stadt dies je kann – die Befindlichkeiten, Ideen und Sehnsüchte einer ganzen Epoche. Es ist das besondere Verdienst des Museum der Moderne Salzburg, diese verdrängte Thematik aufzugreifen und sich als Ort der Diskussion über die Stadt und ihre Zukunft anzubieten.“ | + | Gastkurator [[Roman Höllbacher]] von der ''Initiative Architektur'' betont, dass „''die Auseinandersetzung mit verworfenen Projekten sich aus vielen Gründen lohnt. Diese Entwürfe waren nicht selten heftig diskutierte Alternativen zum Status quo und sie beschreiben – vielleicht prägnanter, als die gebaute Stadt dies je kann – die Befindlichkeiten, Ideen und Sehnsüchte einer ganzen Epoche. Es ist das besondere Verdienst des Museum der Moderne Salzburg, diese verdrängte Thematik aufzugreifen und sich als Ort der Diskussion über die Stadt und ihre Zukunft anzubieten.“ |
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| | === Wie hätte Salzburg ausgesehen, wenn ... === | | === Wie hätte Salzburg ausgesehen, wenn ... === |
| − | Der zeitliche Schwerpunkt der in der Ausstellung präsentierten Projekte wurde ab dem [[20. Jahrhundert]] gesetzt. Sie rufen ungebaute Alternativen zur gebauten Realität in Erinnerung. Die Entwürfe sind nach Themen gegliedert und behandeln wiederkehrende städtebauliche Problemstellungen. Dabei stellt sich die faszinierende, mitunter aber auch beklemmende Frage, wie sich die Stadt heute darstellen würde: Wie würde Salzburg aussehen, wenn beispielsweise der [[Dom]]<nowiki>entwurf</nowiki> von [[Vincenzo Scamozzi]] aus dem Jahr [[1606]] und nicht der deutlich kleinere Kirchenbau von [[Santino Solari]] (ab [[1614]]) realisiert worden wäre? Welche Entwicklung hätten die [[Salzburger Festspiele]] genommen, stünde Hans Poelzigs mystische Vision eines [[Kleines Festspielhaus|Festspielhauses]], die er ab [[1919]] entwickelte, heute im [[Schlosspark Hellbrunn|Schlosspark]] von [[Hellbrunn]]? | + | Der zeitliche Schwerpunkt der in der Ausstellung präsentierten Projekte wurde ab dem [[20. Jahrhundert]] gesetzt. Sie riefen ungebaute Alternativen zur gebauten Realität in Erinnerung. Die Entwürfe waren nach Themen gegliedert und behandelten wiederkehrende städtebauliche Problemstellungen. Dabei stellte sich die faszinierende, mitunter aber auch beklemmende Frage, wie sich die Stadt heute darstellen würde: Wie würde Salzburg aussehen, wenn beispielsweise der [[Dom]]<nowiki>entwurf</nowiki> von [[Vincenzo Scamozzi]] aus dem Jahr [[1606]] und nicht der deutlich kleinere Kirchenbau von [[Santino Solari]] (ab [[1614]]) realisiert worden wäre? Welche Entwicklung hätten die [[Salzburger Festspiele]] genommen, stünde Hans Poelzigs mystische Vision eines [[Kleines Festspielhaus|Festspielhauses]], die er ab [[1919]] entwickelte, heute im [[Schlosspark Hellbrunn|Schlosspark]] von [[Hellbrunn]]? |
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| − | Es werden aber auch Konzepte und architektonische Ideen vorgestellt, die in einem konstruktiven Widerspruch zueinander stehen, so beispielsweise Álvaro Sizas Projekt für den Umbau des [[Casino Winkler]] ([[1986]]), Delugan_Meissls Panoramalift (2003) an der Felswand des Mönchsbergs und [[Hans Hollein]]s epochales [[Guggenheim-Museum]] (ab 1989) für ebendiesen Ort. Somit wird in der Ausstellung auch die Baugeschichte des Museum der Moderne Salzburg erzählt. | + | Es wurden aber auch Konzepte und architektonische Ideen vorgestellt, die in einem konstruktiven Widerspruch zueinander stehen, so beispielsweise Álvaro Sizas Projekt für den Umbau des [[Casino Winkler|Casinos Winkler]] ([[1986]]), Delugan_Meissls Panoramalift (2003) an der Felswand des Mönchsbergs und [[Hans Hollein]]s epochales [[Guggenheim-Museum]] (ab 1989) für ebendiesen Ort. Somit wurde in der Ausstellung auch die Baugeschichte des Museum der Moderne Salzburg erzählt. |
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| − | Die Ausstellung wirft keinen nostalgischen Blick auf verpasste Chancen. Vielmehr blickt sie in die Zukunft und unterstreicht die Freiheit des Entwurfs und seine Bedeutung für die Vorstellung davon, wie die Stadt gestaltet sein kann. Und dennoch ist eine Stadt weit mehr als die Summe der Bauten und Projekte: Sie ist ein soziales Ganzes. In diesem Sinne spricht das Museum der Moderne Salzburg ein Angebot aus – nämlich die Möglichkeit für alle, die in Salzburg leben, und jene, die diese Stadt besuchen, über die Zukunft Salzburgs nachzudenken. | + | Die Ausstellung warf keinen nostalgischen Blick auf verpasste Chancen. Vielmehr blickte sie in die Zukunft und unterstrich die Freiheit des Entwurfs und seine Bedeutung für die Vorstellung davon, wie die Stadt gestaltet sein kann. Und dennoch ist eine Stadt weit mehr als die Summe der Bauten und Projekte: Sie ist ein soziales Ganzes. In diesem Sinne sprach das Museum der Moderne Salzburg ein Angebot aus – nämlich die Möglichkeit für alle, die in Salzburg leben, und jene, die diese Stadt besuchen, über die Zukunft Salzburgs nachzudenken. |
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| − | 'Ungebautes Salzburg' zeigt Projekte für eine Stadt, die als gebauter Raum nicht erlebbar sind. Die Entwürfe werden in der Ausstellungsgestaltung daher auch nicht künstlich animiert oder mit digitalen Mitteln fiktionalisiert, sondern als historische Dokumente in einem eigens dafür entwickelten Ausstellungsdesign präsentiert. Die Ausstellung selbst wird als Text verstanden, in dem die Zeichnungen, Pläne und Modelle Buchstaben, die Projekte Wörter und die thematischen Gruppen Sätze einer Erzählung bilden. Dieser Text schreibt sich als eigene Narration über die Geschichte der Stadt in den Grundriss des Museums ein. | + | 'Ungebautes Salzburg' zeigte Projekte für eine Stadt, die als gebauter Raum nicht erlebbar sind. Die Entwürfe wurden in der Ausstellungsgestaltung daher auch nicht künstlich animiert oder mit digitalen Mitteln fiktionalisiert, sondern als historische Dokumente in einem eigens dafür entwickelten Ausstellungsdesign präsentiert. Die Ausstellung selbst wurde als Text verstanden, in dem die Zeichnungen, Pläne und Modelle Buchstaben, die Projekte Wörter und die thematischen Gruppen Sätze einer Erzählung bildeten. Dieser Text schrieb sich als eigene Narration über die Geschichte der Stadt in den Grundriss des Museums ein. |
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| − | Wesentlicher Teil der Ausstellung ist ein umfassendes Begleitprogramm, mit dem sich das Museum der Moderne Salzburg als Forum für Diskussionen über die Stadt öffnet. Es finden unter anderem Diskussionsrunden, Vorträge und Führungen sowie die Präsentation von ganz persönlichen Ansichten über das Ungebaute Salzburg statt. | + | Wesentlicher Teil der Ausstellung war ein umfassendes Begleitprogramm, mit dem sich das Museum der Moderne Salzburg als Forum für Diskussionen über die Stadt öffnete. Es fanden unter anderem Diskussionsrunden, Vorträge und Führungen sowie die Präsentation von ganz persönlichen Ansichten über das Ungebaute Salzburg statt. |
| − | Die Ausstellung ist eine Kooperation des Museum der Moderne Salzburg mit der Initiative Architektur.
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| − | == Die zu sehenden Projekte == | + | Die Ausstellung war eine Kooperation des Museums der Moderne Salzburg mit der Initiative Architektur. |
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| | + | == Die gezeigten Projekte == |
| | * Vincenzo Scamozzi, Projekt für einen Dom zu Salzburg, 1606 | | * Vincenzo Scamozzi, Projekt für einen Dom zu Salzburg, 1606 |
| | * [[Wolfgang Hagenauer]], Ruinenbastei vor dem [[Neutor]] (heute Sigmundstor), [[1772]] | | * [[Wolfgang Hagenauer]], Ruinenbastei vor dem [[Neutor]] (heute Sigmundstor), [[1772]] |
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| | * Friedrich Kurrent, Haus für [[Mozart]] im [[Bruderhof]], 1996–2000 | | * Friedrich Kurrent, Haus für [[Mozart]] im [[Bruderhof]], 1996–2000 |
| | * [[Peter Ebner]] and Friends, Fußgängerturm und Lift, Kapuzinerberg, 1999–2002 | | * [[Peter Ebner]] and Friends, Fußgängerturm und Lift, Kapuzinerberg, 1999–2002 |
| − | * 2/2 Ungebautes Salzburg_Projektliste.docx one room, Treppenhaus [[Aula|Universitätsaula]] und Neugestaltung [[Hofstallgasse]] – [[Max-Reinhardt-Platz]] - [[Furtwängler-Park]], 2003 | + | * 2/2 Ungebautes Salzburg_Projektliste.docx one room, Treppenhaus [[Aula|Universitätsaula]] und Neugestaltung [[Hofstallgasse]] – [[Max-Reinhardt-Platz]] - [[Furtwänglerpark|Furtwängler-Park]], 2003 |
| | * Delugan_Meissl, Panoramalift Mönchsberg, 2003 | | * Delugan_Meissl, Panoramalift Mönchsberg, 2003 |
| | * Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004 | | * Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004 |
| | * [[Dietmar Feichtinger]] Architectes, Wintereinhausung des [[Residenzbrunnen|Hofbrunnens]] auf dem [[Residenzplatz]], 2004 | | * [[Dietmar Feichtinger]] Architectes, Wintereinhausung des [[Residenzbrunnen|Hofbrunnens]] auf dem [[Residenzplatz]], 2004 |
| − | * [[Max Rieder]] knittels BÜRO, Neugestaltung des Residenzplatzes, 2007 | + | * [[Max Rieder (Architekt)|Max Rieder]] knittels BÜRO, Neugestaltung des Residenzplatzes, 2007 |
| | * [[Maria Flöckner]] und [[Hermann Schnöll]], Adaptierung des [[Kapitelsaal]]s / Besucherzentrum für die [[Festung Hohensalzburg]], 2009–13 | | * [[Maria Flöckner]] und [[Hermann Schnöll]], Adaptierung des [[Kapitelsaal]]s / Besucherzentrum für die [[Festung Hohensalzburg]], 2009–13 |
| − | * HMGB Architekten, Heike Matcha und Günter Barczik GbR, [[Paracelsus Hallenbad|Paracelsus Spa]], 2012 | + | * HMGB Architekten, Heike Matcha und Günter Barczik GbR, [[Paracelsusbad|Paracelsus Spa]], 2012 |
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| | == Ausstellungsteam == | | == Ausstellungsteam == |
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| | :Kuratorische Assistentinnen: Verena Österreicher und Karin Wabro, Initiative Architektur, und Andrea Lehner, Museum der Moderne Salzburg | | :Kuratorische Assistentinnen: Verena Österreicher und Karin Wabro, Initiative Architektur, und Andrea Lehner, Museum der Moderne Salzburg |
| | :Ausstellungsdesign: Kooperative für Darstellungspolitik, Berlin | | :Ausstellungsdesign: Kooperative für Darstellungspolitik, Berlin |
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| − | == Information ==
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| − | :Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Mittwoch 10 bis 20 Uhr
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| − | :Während der Festspiele: zusätzlich Mo 10–18 Uhr
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| − | :Eintrittspreise:
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| − | :: Regulär € 8
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| − | ::Ermäßigt € 6
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| − | ::Familien € 12
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| − | ::Gruppen € 7
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| − | Tickets mit ermäßigtem [[Mönchsbergaufzug]]-Tarif erhältlich in der Talstation.
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| | == Quelle == | | == Quelle == |