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In den [[1920er]] Jahren bildeten die [[Salzburger Festspiele]] einen Anziehungspunkt für die künstlerische Elite, in der der jüdische Beitrag groß war. Bedeutende Namen aus dieser Zeit sind zB [[Max Reinhardt]] und [[Stefan Zweig]].  
 
In den [[1920er]] Jahren bildeten die [[Salzburger Festspiele]] einen Anziehungspunkt für die künstlerische Elite, in der der jüdische Beitrag groß war. Bedeutende Namen aus dieser Zeit sind zB [[Max Reinhardt]] und [[Stefan Zweig]].  
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Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] in Österreich ([[1938]]) begann eine massive Verfolgung. Jüdischer Besitz wurde [[Arisierungen im Bundesland Salzburg|"arisiert"]], wer Glück hatte, konnte fliehen. Wie der Zeitungsdokumentation des Historikers [[Siegfried Göllner]] über das Jahr 1938 zu entnehmen ist, wurde den jüdischen Ärzten mit Kassenvertrag bereits am [[1. Juni]] [[1938]] der Kassenvertrag gekündigt.  
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Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialisten]] in Österreich ([[1938]]) begann eine massive Verfolgung. Jüdischer Besitz wurde [[Arisierungen im Bundesland Salzburg|"arisiert"]], wer Glück hatte, konnte fliehen. Wie der Zeitungsdokumentation des Historikers [[Siegfried Göllner]] über das Jahr 1938 zu entnehmen ist, wurde den jüdischen Ärzten mit Kassenvertrag bereits am [[1. Juni]] [[1938]] der Kassenvertrag gekündigt. Auch da Tragen von Trachten wurde Juden per Erlass verboten.
    
[[Datei:Krimmler Achental.jpg|thumb|Letzte Station auf Salzburger Gebiet der Juden als [[Displaced Persons]] bei der so genannten [[Krimmler Judenflucht]] 1947 war das [[Krimmler Tauernhaus]] im [[Krimmler Achental]]]]
 
[[Datei:Krimmler Achental.jpg|thumb|Letzte Station auf Salzburger Gebiet der Juden als [[Displaced Persons]] bei der so genannten [[Krimmler Judenflucht]] 1947 war das [[Krimmler Tauernhaus]] im [[Krimmler Achental]]]]
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