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==Leben und Karriere==
 
==Leben und Karriere==
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Nach der Matura [[1977]] leistete Lang seinen Bundesheer-Grundwehrdienst und war anschließend bei UNO-Auslandseinsätzen des Heeres im im Nahen Osten und in Ostafrika mit dabei. Er begann ein Jus-Studium, ging dann aber, wie sein Vater zur Gendarmerie. [[1979]] absolvierte er die Gendarmerie-Grundausbildung und [[1987]] den Offizierslehrgang. [[1989]] wurde Lang dem Abteilungskommando [[Hallein]] zugeteilt. [[1994]] wurde Franz Lang zum stellvertretenden Leiter der Kriminalabteilung im Landesgendarmerie-Kommando für Salzburg ernannt, [[2000]] stieg er zu deren Leiter auf. In dieser Funktion wurde er schlagartig einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als er nach der [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun]] am [[11. November]] [[2000]] mit 166 Toten die Ermittlungen leitete und international Respekt und Anerkennung erntete.  
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Nach der Matura [[1977]] leistete Lang seinen Bundesheer-Grundwehrdienst und war anschließend bei UNO-Auslandseinsätzen des Heeres im im Nahen Osten und in Ostafrika mit dabei. Er begann ein Jus-Studium, ging dann aber, wie sein Vater zur Gendarmerie. [[1979]] absolvierte er die Gendarmerie-Grundausbildung und [[1987]] den Offizierslehrgang. [[1989]] wurde Lang dem Abteilungskommando [[Hallein]] zugeteilt. [[1994]] wurde Franz Lang zum stellvertretenden Leiter der Kriminalabteilung im Landesgendarmerie-Kommando für Salzburg ernannt, [[2000]] stieg er zu deren Leiter auf. In dieser Funktion wurde er schlagartig einer breiten Öffentlichkeit bekannt, als er nach der [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun]] am [[11. November]] [[2000]] mit 155 Toten die Ermittlungen leitete und international Respekt und Anerkennung erntete.  
    
Lang kam bei der Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie eine Schlüsselrolle zu. [[2003]] stieg er zum stellvertretenden Sektionsleiter in der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit auf, [[2005]] wurde er Stellvertreter des Generaldirektors  für die öffentliche Sicherheit. Am [[1. Februar]] [[2008]] gab Innenminister Günther Platter bekannt, dass Lang als Nachfolger von Herwig Haidinger ab [[1. Juli]] [[2008]] Direktor des Bundeskriminalamtes sein wird.
 
Lang kam bei der Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie eine Schlüsselrolle zu. [[2003]] stieg er zum stellvertretenden Sektionsleiter in der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit auf, [[2005]] wurde er Stellvertreter des Generaldirektors  für die öffentliche Sicherheit. Am [[1. Februar]] [[2008]] gab Innenminister Günther Platter bekannt, dass Lang als Nachfolger von Herwig Haidinger ab [[1. Juli]] [[2008]] Direktor des Bundeskriminalamtes sein wird.
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