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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Der genau Erbauungszeitraum der Burg ist unbekannt, eine erste urkundliche´Erwähnung fällt auf das Jahr 1281 erstmals erwähnt. Die burg steht auf einem Felsenvorsprung oberhalb Saalfeldens. In diesem Jahr muss die Burg bereits bestanden haben, da Erzbischof Friedrich II. von Walchen nach einem Streit mit dem Geschlecht der Kalhamer gelungen war, die Burg Lichtenberg seinen Brüdern Alberto und Otto von Walchen zu übergeben. | + | Der genau Erbauungszeitraum der Burg ist unbekannt, eine erste urkundliche Erwähnung fällt auf das Jahr [[1281]]. In diesem Jahr muss die Burg bereits bestanden haben, da Erzbischof [[Friedrich II. von Walchen]] nach einem Streit mit dem Geschlecht der Kalhamer gelungen war, die Burg Lichtenberg seinen Brüdern Alberto und Otto von Walchen zu übergeben. |
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| − | Nach 1290 wurde die Burg mit einem erzbischöflichen Pfleger besetzt. Von Lichtenberg aus wurde das Pfleggericht Saalfelden-Lichtenberg durch einen erzbischöflichen Beamten verwaltet. | + | Nach [[1290]] wurde die Burg mit einem erzbischöflichen Pfleger besetzt. Von Lichtenberg aus wurde das Pfleggericht Saalfelden-Lichtenberg durch einen erzbischöflichen Beamten verwaltet. |
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| − | Im Bauernaufstand von 1526 wurde die Burg zerstört, die Burg musste von der Gerichtsgemeinde Saalfelden neu aufgebaut werden. Sie erhielt den mächtigen Rundturm im Südwesten und entstand bis 1580 fast völlig neu. Im Laufe der Jahrhunderte kam die Burg ziemlich herunter. | + | Im Bauernaufstand von [[1526]] wurde die Burg zerstört, die Burg musste von der Gerichtsgemeinde Saalfelden neu aufgebaut werden. Sie erhielt den mächtigen Rundturm im Südwesten und entstand bis [[1580]] fast völlig neu. Im Laufe der Jahrhunderte kam die Burg ziemlich herunter. |
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| − | Mit dem Beginn des 18. Jahrhunderts verlegten die Pfleger ihren Sitz ins Tal, die Burg wurde nur mehr als Wohnung eines Jägers verwendet. Im Lufe der Zeit wurde nicht viel saniert, darum wurde die Burg am am 13. Oktober 1870 versteigert. Den Zuschlag erhielt für 8340 Gulden Dr. Adolf Ritter Weiß von Teßbach, der Verfall der Burg konnte gestoppt werden und Schloss Lichtenberg erhielt sein heutiges Aussehen. | + | Mit dem Beginn des [[18. Jahrhundert]]s verlegten die Pfleger ihren Sitz ins Tal, die Burg wurde nur mehr als Wohnung eines Jägers verwendet. Im Lufe der Zeit wurde nicht viel saniert, darum wurde die Burg am am [[13. Oktober]] [[1870]] versteigert. Den Zuschlag erhielt für 8340 Gulden Dr. Adolf Ritter Weiß von Teßbach, der Verfall der Burg konnte gestoppt werden und Schloss Lichtenberg erhielt sein heutiges Aussehen. |
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| | Noch heute ist die Familie im Besitz des gesamten Areals. Besichtigungen der Burg sind nicht möglich. | | Noch heute ist die Familie im Besitz des gesamten Areals. Besichtigungen der Burg sind nicht möglich. |