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Die nächste Schlacht, 1742, die er als Generalfeldmarschall-Leutnant miterlebte, war die Schlacht bei [[Braunau am Inn]] im Österreichischen Erbfolgekrieg. Später wurde er kommandierender General und zum Gouverneur von Siebenbürgen ernannt. In Siebenbürgen sah er die Kriegsnot und wurde von der [[Pest]] bedroht. Da tat er das Gelübde zur Erbauung der Loreto-Kapelle in St. Jakob am Thurn.
 
Die nächste Schlacht, 1742, die er als Generalfeldmarschall-Leutnant miterlebte, war die Schlacht bei [[Braunau am Inn]] im Österreichischen Erbfolgekrieg. Später wurde er kommandierender General und zum Gouverneur von Siebenbürgen ernannt. In Siebenbürgen sah er die Kriegsnot und wurde von der [[Pest]] bedroht. Da tat er das Gelübde zur Erbauung der Loreto-Kapelle in St. Jakob am Thurn.
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Am [[21. Juli]] [[1954]] konnte er dann die Einweihung der Kapelle vornehmen und wurde am selben Tag zur höchsten Würde der Kaiserlichen Armee befördert: General-Feldzeugmeister.
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Am [[21. Juli]] [[1654]] konnte er dann die Einweihung der Kapelle vornehmen und wurde am selben Tag zur höchsten Würde der Kaiserlichen Armee befördert: General-Feldzeugmeister.
    
1763 trat er mit 86 Jahren in den Ruhestand in St. Jakob am Thurn, wo er 1767 am 27. Juli im 90. Lebensjahr verstarb. Begraben ist Graf Plaz in der Salzburger [[Dreifaltigkeitskirche]], der Ordenskirche des Ruperti-Ritterordens.
 
1763 trat er mit 86 Jahren in den Ruhestand in St. Jakob am Thurn, wo er 1767 am 27. Juli im 90. Lebensjahr verstarb. Begraben ist Graf Plaz in der Salzburger [[Dreifaltigkeitskirche]], der Ordenskirche des Ruperti-Ritterordens.
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