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Aus dem Gewerbetrieb entwickelte sich ein Industriebetrieb mit 150 Mitarbeitern. Das neue Industriegelände in der [[Bergerbräuhofstraße|Berger-Bräuhofstraße]] ([[Fabrikstraße]]) beherbergte eine Möbelfabrik, eine Parkettbodenfabrik, ein Sägewerk sowie eine Türen- und Fensterfabrik. Diesen Unternehmensteil verkaufte Preimesberger [[1924]].  
 
Aus dem Gewerbetrieb entwickelte sich ein Industriebetrieb mit 150 Mitarbeitern. Das neue Industriegelände in der [[Bergerbräuhofstraße|Berger-Bräuhofstraße]] ([[Fabrikstraße]]) beherbergte eine Möbelfabrik, eine Parkettbodenfabrik, ein Sägewerk sowie eine Türen- und Fensterfabrik. Diesen Unternehmensteil verkaufte Preimesberger [[1924]].  
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[[1935]] übernahm Leopold Preimesberger nach dem plötzlichen Tod seines Vaters das Unternehmen und baute in der [[Schallmooser Hauptstraße]] am Nordfuß des [[Kapuzinerberg]]s, wo heute das [[Zentrum im Berg]] steht, das Betriebsgelände stetig aus. Ein Großauftrag des Amerikanischen Militärs machte den Unternehmer mit der "Amerikanischen Küche" vertraut und legte den Grundstein für die weitere Entwicklung. Mit dem Eintritt seines ersten Schwiegersohns Hans Malzl stellte das Unternehmen Anfang der [[1950er]] Jahre auf die Serienproduktion von Einbauküchen um. Das Produkt trug den Namen ''Mirabella Küchen''. Anfang der [[1960er]] Jahre stieß der zweite Schwiegersohn Dr. Hans-Theo Hofmann zum Unternehmen, das in den darauffolgenden Jahrzehnten bis auf 300 Mitarbeiter anwuchs.  
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[[1935]] übernahm Leopold Preimesberger nach dem plötzlichen Tod seines Vaters das Unternehmen und baute in der [[Schallmooser Hauptstraße]] am Nordfuß des [[Kapuzinerberg]]s, wo heute das [[Zentrum im Berg]] steht, das Betriebsgelände stetig aus. Ein Großauftrag des Amerikanischen Militärs machte den Unternehmer mit der "Amerikanischen Küche" vertraut und legte den Grundstein für die weitere Entwicklung.  
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[[Datei:Mirabella Küchen.jpg|mini|Ein ausrangierter Anhänger des ''Mirabella Küchen'' Herstellers Preimesberger 2008 in Seekirchen]]
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Mit dem Eintritt seines ersten Schwiegersohns Hans Malzl stellte das Unternehmen Anfang der [[1950er]] Jahre auf die Serienproduktion von Einbauküchen um. Das Produkt trug den Namen ''Mirabella Küchen''. Anfang der [[1960er]] Jahre stieß der zweite Schwiegersohn Dr. Hans-Theo Hofmann zum Unternehmen, das in den darauffolgenden Jahrzehnten bis auf 300 Mitarbeiter anwuchs.  
    
Ende der [[1970er]] Jahre entstand neben der Möbelfabrik das ''Einrichtungshaus Preimesberger''.  
 
Ende der [[1970er]] Jahre entstand neben der Möbelfabrik das ''Einrichtungshaus Preimesberger''.