Paul-Ausserleitner-Schanze: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1982]] wurden zwei Charakteristika der Schanze deutlich verändert: der lange, flache Naturanlauf wich einem Anlaufturm und der extrem lange Schanzentisch wurde um fünf Meter verkürzt. [[1991]] folgten nach der Zusage der Ski-WM 1999 erneut Umbauten am Sprunghügel: der Auslauf, bis dahin immer schräg nach rechts weghängend und ein eigenes Kriterium, wurde begradigt und neue Naturtribünen für die Zuschauer errichtet. Das Sepp-Bradl-Stadion war entstanden. [[1994]] eröffnete man dann das WM-Gebäude. | [[1982]] wurden zwei Charakteristika der Schanze deutlich verändert: der lange, flache Naturanlauf wich einem Anlaufturm und der extrem lange Schanzentisch wurde um fünf Meter verkürzt. [[1991]] folgten nach der Zusage der Ski-WM 1999 erneut Umbauten am Sprunghügel: der Auslauf, bis dahin immer schräg nach rechts weghängend und ein eigenes Kriterium, wurde begradigt und neue Naturtribünen für die Zuschauer errichtet. Das Sepp-Bradl-Stadion war entstanden. [[1994]] eröffnete man dann das WM-Gebäude. | ||
Bei der Nordischen Ski-WM 1999 fand in Bischofshofen das Springen von der Großschanze und der Mannschaftsbewerb statt. | Bei der Nordischen Ski-WM 1999 fand in Bischofshofen das Springen von der Großschanze ([[21. Februar]]) und der Mannschaftsbewerb ([[20. Februar]]) statt. Beide Bewerbe waren fest in deutscher Hand, Gold und Silber im Einzel gingen an Martin Schmitt und Sven Hannawald, Gold im Team an Deutschland. | ||
[[2000]] wird ein neuer Kampfrichterturm gebaut, [[2002]] gewinnt Sven Hannawald als erster und bisher einziger Springer mit dem Abschlussbewerb am Laideregg alle vier Springen der Vierschanzentournee in einem Jahr. [[2003]] beginnt ein neuerlicher Umbau der Schanze, der im Sommer [[2004]] abgeschlossen wird und die größte Mattenschanze der Welt entstehen lässt. Mit der nun installierten Flutlichtanlage kann das Dreikönigsspringen als Abendveranstaltung durchgeführt werden. | [[2000]] wird ein neuer Kampfrichterturm gebaut, [[2002]] gewinnt Sven Hannawald als erster und bisher einziger Springer mit dem Abschlussbewerb am Laideregg alle vier Springen der Vierschanzentournee in einem Jahr. [[2003]] beginnt ein neuerlicher Umbau der Schanze, der im Sommer [[2004]] abgeschlossen wird und die größte Mattenschanze der Welt entstehen lässt. Mit der nun installierten Flutlichtanlage kann das Dreikönigsspringen als Abendveranstaltung durchgeführt werden. | ||