Bis [[1947]], also über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten, wurden trotz der politisch angespannten Lage in Österreich (z. B. Verbot der Arbeitervereine) und des 2. Weltkrieges, fast jedes Jahr mehrere Sprungläufe ausgetragen, darunter das traditionelle „Josefispringen“. Bei den Zuschauern damals sehr gefragt, waren die nach den „regulären“ Sprungläufen angesetzten Doppelspringen, bei denen zwei Springer gleichzeitig über den Bakken gingen. Diese Form des Sprunglaufs diente jedoch weniger dem sportlichen Wettkampf als mehr der Unterhaltung der Zuschauer. Zu den wagemutigen Springern, die in den [[1930er]]n über die Wasserfallschanze gingen, gehörten unter anderen der spätere Weltmeister und Weltrekordhalter [[Josef Bradl|Sepp Bradl]] und der WM- und Olympiateilnehmer [[Gregor Höll]]. | Bis [[1947]], also über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten, wurden trotz der politisch angespannten Lage in Österreich (z. B. Verbot der Arbeitervereine) und des 2. Weltkrieges, fast jedes Jahr mehrere Sprungläufe ausgetragen, darunter das traditionelle „Josefispringen“. Bei den Zuschauern damals sehr gefragt, waren die nach den „regulären“ Sprungläufen angesetzten Doppelspringen, bei denen zwei Springer gleichzeitig über den Bakken gingen. Diese Form des Sprunglaufs diente jedoch weniger dem sportlichen Wettkampf als mehr der Unterhaltung der Zuschauer. Zu den wagemutigen Springern, die in den [[1930er]]n über die Wasserfallschanze gingen, gehörten unter anderen der spätere Weltmeister und Weltrekordhalter [[Josef Bradl|Sepp Bradl]] und der WM- und Olympiateilnehmer [[Gregor Höll]]. |