Carolin Grössinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Sie gehörte ab ihrem 14. Lebensjahr dem Nationalen Zentrum für Frauenfußball in St. Pölten an und war 2013/2014 parallel bei der SPG [[Bergheim]]/[[Hof]] sowie beim ASV Spratzern (St. Pölten, Niederösterreich) im Einsatz. Da sie bei Spratzern, dem Topclub der österreichischen Bundesliga, wenig Chancen auf Einsätze erhielt, wechselte sie [[2014]] zu Union Kleinmünchen (Linz, Oberösterreich), ebenfalls ein Club in der Frauenbundesliga. Im Frühjahr [[2016]] schloss sie die Handelsschule in St. Pölten ab und wechselte zu Bayer 04 Leverkusen in die deutsche Bundesliga. | Sie gehörte ab ihrem 14. Lebensjahr dem Nationalen Zentrum für Frauenfußball in St. Pölten an und war 2013/2014 parallel bei der SPG [[Bergheim]]/[[Hof]] sowie beim ASV Spratzern (St. Pölten, Niederösterreich) im Einsatz. Da sie bei Spratzern, dem Topclub der österreichischen Bundesliga, wenig Chancen auf Einsätze erhielt, wechselte sie [[2014]] zu Union Kleinmünchen (Linz, Oberösterreich), ebenfalls ein Club in der Frauenbundesliga. Im Frühjahr [[2016]] schloss sie die Handelsschule in St. Pölten ab und wechselte zu Bayer 04 Leverkusen in die deutsche Bundesliga. | ||
Ebenso spielte sie für die U17-Nationalmannschaft und erreichte mit dieser 2013 die Europameisterschafts-Endrunde in England. Dort erreichte Österreich nach einem 0:0 gegen Portugal, einem 1:2 gegen England und einem 1:0 gegen Italien den dritten Vorrundenplatz. Das Erreichen der Endrunde war der bislang größte Erfolg einer ÖFB-Frauennationalmannschaft. Carolin Grössinger wurde als einzige Österreicherin für das All-Star-Team der EM nominiert. | |||
Der selbe Jahrgang qualifizierte sich für die U19-Europameisterschaft 2016 in der Slowakei. Die Endrunde verlief enttäuschend für Österreich, es setzte drei deutliche Niederlagen gegen die Schweiz (0:4), Spanien (0:4) und Deutschland (1:3). Carolin Grössinger stand in allen Spielen über die volle Zeit im Tor. | Der selbe Jahrgang qualifizierte sich für die U19-Europameisterschaft 2016 in der Slowakei. Die Endrunde verlief enttäuschend für Österreich, es setzte drei deutliche Niederlagen gegen die Schweiz (0:4), Spanien (0:4) und Deutschland (1:3). Carolin Grössinger stand in allen Spielen über die volle Zeit im Tor. | ||