| − | Die Mariensäule stellt den optischen Mittelpunkt des Domplatzes dar und wurde in Anlehnung an die Marienstatuen in Wien und München errichtet. Die Mariensäule ist aus [[Untersberger Marmor]] gefertigt. Aus Blei dagegen hergestellt ist das Standbild der ''Mariae Immaculata'', der unbefleckten Maria, die auf einem Wolkenberg und einer Weltkugel thront und an den vier Seiten von je einer allegorischen Figur (Engel, Teufel, Wahrheit und Kirche) umgeben ist. An den Sockelwänden befinden sich Büste und Wappen des Erbauers, Fürsterzbischof Sigismund Christoph Graf Schrattenbach, und weitere allegorische Darstellungen. | + | Die Mariensäule stellt den optischen Mittelpunkt des Domplatzes dar und wurde in Anlehnung an die Marienstatuen in Wien und München errichtet. Sockel, Podest und Balustrade der Mariensäule sind aus [[Untersberger Marmor]] gefertigt. Aus Blei dagegen hergestellt sind als überlebensgroßen Figuren. An der Spitze steht das Standbild der ''Mariae Immaculata'', der unbefleckten Maria, die auf einem Wolkenberg und einer Weltkugel thront. An den vier Seiten des Sockels ist sie umgeben von je einer allegorischen Figur (Engel, Teufel, Wahrheit und Kirche). An den Sockelwänden befinden sich die Büste und das Wappen des Erbauers, Fürsterzbischof Sigismund Christoph Graf Schrattenbach, und weitere allegorische Darstellungen. |
| | Die Tafel mit der lateinischen Inschrift zum Dom hin, erläutert die Bedeutung aller Kolossalfiguren: | | Die Tafel mit der lateinischen Inschrift zum Dom hin, erläutert die Bedeutung aller Kolossalfiguren: |