Freilassing: Unterschied zwischen den Versionen
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 35: | Zeile 35: | ||
Freilassing war beinahe 1.000 Jahre lang ein Teil Salzburgs. Damals noch unter dem Namen ''Salzburghofen'' bekannt, belieferte es den fürsterzbischöflichen Hof vor allem mit Lebensmitteln. Als Salzburg nach den Kriegszügen Napoleons [[1810]] zu Bayern kam, fiel auch Freilassing an Bayern. Während Salzburg am Wiener Kongress [[1816]] dann Österreich zugesprochen wurde, verblieben der [[Rupertiwinkel]] und damit auch Freilassing bei Bayern. | Freilassing war beinahe 1.000 Jahre lang ein Teil Salzburgs. Damals noch unter dem Namen ''Salzburghofen'' bekannt, belieferte es den fürsterzbischöflichen Hof vor allem mit Lebensmitteln. Als Salzburg nach den Kriegszügen Napoleons [[1810]] zu Bayern kam, fiel auch Freilassing an Bayern. Während Salzburg am Wiener Kongress [[1816]] dann Österreich zugesprochen wurde, verblieben der [[Rupertiwinkel]] und damit auch Freilassing bei Bayern. | ||
Freilassing wurde Grenzort und bekam eine Zollstation. [[1860]] wurde es dann durch den Bau der Eisenbahnverbindung München-[[Salzburg]] ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Zu diesem Zeitpunkt war Freilassing noch immer ein Ortsteil von Salzburghofen, 1923 erfolgte dann die Umbenennung in Freilassing. | Freilassing wurde Grenzort und bekam eine Zollstation. [[1860]] wurde es dann durch den Bau der Eisenbahnverbindung München-[[Salzburg]] ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Zu diesem Zeitpunkt war Freilassing noch immer ein Ortsteil von Salzburghofen, [[1923]] erfolgte dann die Umbenennung in Freilassing. | ||
Am [[4. September]] [[1954]] wurde Freilassing zur Stadt erhoben. Vor dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union diente die Stadt vielen österreichischen Firmen als Standbein für Geschäfte innerhalb der EU. | Am [[4. September]] [[1954]] wurde Freilassing zur Stadt erhoben. Vor dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union diente die Stadt vielen österreichischen Firmen als Standbein für Geschäfte innerhalb der EU. | ||