Schach-Landesverband Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Mit dem Organisator Dipl.Ing. Johann Fischer kam Inter Salzburg in den 1990ern zu Sternstunden in der Staatsliga. So spielt 1993 der spätere Weltmeister Wladimir Kramnik (damals aber schon Nr. 6 der Weltrangliste) für Inter Salzburg drei Partien in der österreichischen Staatsliga bei der Schachgala im Hotel Europa mit 300 Zusehern und Mitwirkenden im Rahmenprogramm (Quellen: Salzburg Krone und Staatsliga-Topchess, Hrsg.: Alexander Fauland und Hannes Krawagna). <br /> | Mit dem Organisator Dipl.Ing. Johann Fischer kam Inter Salzburg in den 1990ern zu Sternstunden in der Staatsliga. So spielt 1993 der spätere Weltmeister Wladimir Kramnik (damals aber schon Nr. 6 der Weltrangliste) für Inter Salzburg drei Partien in der österreichischen Staatsliga bei der Schachgala im Hotel Europa mit 300 Zusehern und Mitwirkenden im Rahmenprogramm (Quellen: Salzburg Krone und Staatsliga-Topchess, Hrsg.: Alexander Fauland und Hannes Krawagna). <br /> | ||
'''1996/97''', vom 3. | '''1996/97''', vom (3.10.1996-20.3.1997) veranstaltete Salzburg-Süd unter Obmann Prof. Willi Sauberer das mit 20.000.- öS gut dodierte MMM-Turnier (1000-Jahre Salzburger Münz-Markt-Mautrecht), ein 9-Rundenturnier der Salzburger Spitzen. <br /> | ||
1. FM | 1. FM Reinhard Hanel 7 (2340), 2. FM Franz Hager 6,5 (2240), 3. Klaus Jürgens (D) 5,5 (2185), 4. MK Herbert Gottsmann 5 (2170), 5. Christoph Dölzlmüller 4,5 (2170), 6.-8. Franz Waggerl (2230), Hermann Hamberger (2205), MK A. Hinteregger (2140)je 4, Nico de Jongh 3 (2110), C. Löffler 2. <br /> | ||
Ab Mitte der 1980er Jahre lösen die vielfachen Möglichkeiten an Einzel-Open-Turnieren zu spielen die Länder-und Städtekämpfe (1978-1983 noch gegen OÖ, Kärnten und Stmk.) weitgehend ab. Dafür organisierten AK/ÖGB mit dem Verband ab 1982 für über 10 Jahre Betriebsschachmeisterschaften, wodurch das Schachhaus zu zusätzlichen Einnahmen kam.<br /> | Ab Mitte der 1980er Jahre lösen die vielfachen Möglichkeiten an Einzel-Open-Turnieren zu spielen die Länder-und Städtekämpfe (1978-1983 noch gegen OÖ, Kärnten und Stmk.) weitgehend ab. Dafür organisierten AK/ÖGB mit dem Verband ab 1982 für über 10 Jahre Betriebsschachmeisterschaften, wodurch das Schachhaus zu zusätzlichen Einnahmen kam.<br /> | ||