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Anfang [[2005]] wurde die SVZ entpolitisiert. Die ÖVP Salzburg, unter [[Peter Haubner]], leitete mit der Kündigung von altgedienten Journalisten eine Sanierungs- und Restrukturierungsprozess ein. Neuer Eigentümer wurde die oö. AISTLEITNER HOLDING im zweiten Quartal 2005.
Anfang [[2005]] wurde die SVZ entpolitisiert. Die ÖVP Salzburg, unter [[Peter Haubner]], leitete mit der Kündigung von altgedienten Journalisten eine Sanierungs- und Restrukturierungsprozess ein. Neuer Eigentümer wurde die oö. AISTLEITNER HOLDING im zweiten Quartal 2005.


Die Kooperation mit dem ''Oberösterreichischen Volksblatt'' wurde beendet, um dem Parteizeitungsimage entgegen zu wirken und die „SVZ“ wurde zur Gänze in Salzburg produziert. Als Herausgeber fungiert [[Martin Aistleitner]], 100 %-Eigentümer der AISTLEITNER HOLDING, der „die SVZ in die erfolgreichste Zeit seit Bestehen führen will.“
Die Kooperation mit dem ''Oberösterreichischen Volksblatt'' wurde beendet, um dem Parteizeitungsimage entgegen zu wirken und die „SVZ“ wurde zur Gänze in Salzburg produziert. Als Herausgeber fungiert [[Martin Aistleitner]], 100 %-Eigentümer der AISTLEITNER HOLDING, der „die SVZ in die erfolgreichste Zeit seit Bestehen führen will.“ Aktueller Chefredakteur ist der Bruder des Herausgebers, [[Konnie Aistleitner]].


==Quellen==
==Quellen==
* [http://www.svz.at/content/e810/e999/index_ger.html www.svz.at]
* [http://www.svz.at/content/e810/e999/index_ger.html www.svz.at]