Aigen: Unterschied zwischen den Versionen
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Das zentrale Gebiet von Aigen entwickelte sich in wesentlichen Teilen zwischen dem Schloss Aigen und den dann [[1876]] errichteten Bahnhof Aigen als Villenviertel, das in einer vorerst lockeren Bebauung zwischen [[1850]] und [[1914]] entstand. Zuerst bauten etwa der Domherr Stolz, der Maler Johann Fischbach und einige Hofdamen der Kaiserin-Witwe [[Carolina Augusta]] (die selbst in Aigen etliche Sommer verbrachte) hier in großzügig-lockerer Bebauung ihre Villen. Eine flächige Verbauung - vor allem auch der salzachnahen Teile von Aigen Mitte setzte dann nach [[1950]] ein. | Das zentrale Gebiet von Aigen entwickelte sich in wesentlichen Teilen zwischen dem Schloss Aigen und den dann [[1876]] errichteten Bahnhof Aigen als Villenviertel, das in einer vorerst lockeren Bebauung zwischen [[1850]] und [[1914]] entstand. Zuerst bauten etwa der Domherr Stolz, der Maler Johann Fischbach und einige Hofdamen der Kaiserin-Witwe [[Carolina Augusta]] (die selbst in Aigen etliche Sommer verbrachte) hier in großzügig-lockerer Bebauung ihre Villen. Eine flächige Verbauung - vor allem auch der salzachnahen Teile von Aigen Mitte setzte dann nach [[1950]] ein. | ||
Zwischen Schloss Aigen, dem Friedhof Aigen und der Bahnlinie wurden zwischen [[1968]] und [[1971]] die so genannten Revertera-Gründe verbaut, Dort wurden Einfamilienhäuser an der [[Anton-Wildgans-Straße]] und mehrgeschoßige Wohnhäuser an der [[Ludwig-Anzengruber-Straße]] und der [[Arthur-Schnitzler-Straße]] errichtet. Die Sammelachse für diese drei | Zwischen Schloss Aigen, dem Friedhof Aigen und der Bahnlinie wurden zwischen [[1968]] und [[1971]] die so genannten [[Revertera]]-Gründe verbaut, Dort wurden Einfamilienhäuser an der [[Anton-Wildgans-Straße]] und mehrgeschoßige Wohnhäuser an der [[Ludwig-Anzengruber-Straße]] und der [[Arthur-Schnitzler-Straße]] errichtet. Die Sammelachse für diese drei Bebauungsgebiete bildet seither die [[Joseph-Kainz-Straße]]. | ||
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