Dokumentationszentrum Obersalzberg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Das {{PAGENAME}} wurde [[1999]] eröffnet und das Gebäude steht auf den Fundamenten des ehemaligen [[Regierungsgästehaus Hoher Göll|Regierungsgästehauses Hoher Göll]]. Das Institut für Zeitgeschichte München rechnete mit 30. 000 Besuchern im Jahr, gekommen waren bis durchschnittlich 160.000. Eine Erweiterung wurde im Jahr 2015 erwogen.  
Das {{PAGENAME}} wurde [[1999]] eröffnet und das Gebäude steht auf den Fundamenten des ehemaligen [[Regierungsgästehaus Hoher Göll|Regierungsgästehauses Hoher Göll]]. Das Institut für Zeitgeschichte München rechnete mit 30. 000 Besuchern im Jahr, gekommen waren bis durchschnittlich 160.000.  


Folgende Themen werden behandelt:
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Die Bevölkerung der Region bekundete 2012 ihren Wunsch, dass in Zukunft in der Ausstellung mehr über die Zeit vor und nach dem 1933 verordneten sogenannten ''Führersperrgebiet'' zu erfahren ist. Dem wurde inzwischen in der Ausstellung Rechnung getragen.
Die Bevölkerung der Region bekundete 2012 ihren Wunsch, dass in Zukunft in der Ausstellung mehr über die Zeit vor und nach dem 1933 verordneten sogenannten ''Führersperrgebiet'' zu erfahren ist. Dem wurde inzwischen in der Ausstellung Rechnung getragen.
==Zeitgeschehen zum Nachdenken==
Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte München - Berlin betreuter Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Obersalzbergs und der NS-Diktatur. Ihr Ziel ist es, den Besucher wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich über das Zeitgeschehen zu informieren und Anstöße zum Nachdenken zu geben.


==Obersalzberg platzt aus allen Näthen - Fläche wird vervierfacht==
==Obersalzberg platzt aus allen Näthen - Fläche wird vervierfacht==
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SN vom 10.9.2014.
SN vom 10.9.2014.


==Zeitgeschehen zum Nachdenken==
Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte München - Berlin betreuter Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Obersalzbergs und der NS-Diktatur. Ihr Ziel ist es, den Besucher wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich über das Zeitgeschehen zu informieren und Anstöße zum Nachdenken zu geben.