Herbert von Karajan: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Herbert von Karajan begann 1912, im Alter von 4 Jahren, mit der pianistischen Ausbildung bei Franz Ledwinka. Von 1916-1926 setzte Karajan als Schüler am Mozarteum-Konservatorium in Salzburg seine Studien bei Ledwinka, Franz Sauer (Harmonielehre) und Bernhard Paumgartner (Komposition, Kammermusik) | + | Herbert von Karajan begann 1912, im Alter von 4 Jahren, mit der pianistischen Ausbildung bei Franz Ledwinka. Von 1916-1926 setzte Karajan als Schüler am Mozarteum-Konservatorium in Salzburg seine Studien bei Ledwinka, Franz Sauer (Harmonielehre) und Bernhard Paumgartner (Komposition, Kammermusik) fort. 1926 absolvierte Karajan die Matura am humanistischen Gymnasium in Salzburg. Noch im selben Jahr begann Karajan mit dem Studium an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst (Klavier bei Josef Hofmann, Dirigieren bei Alexander Wunderer). Am 22. Jänner 1929 trat Karajan erstmals als Dirigent des Mozarteum-Orchesters in Salzburg auf. Von 1929 bis 1934 wurde er daraufhin als Leiter der Dirigenten-Sommerkurse an der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg engagiert. Am 12. April 1935 erfolgte die Ernennung Karajan zum Generalmusikdirektor des Aachener Stadttheaters. Das Jahr gilt heute auch als gültiges Eintrittsdatum Karajans in die NSDAP. Am 1. Juni 1937 dirigiert Karajan erstmals an der Wiener Staatsoper. 1939 wird Karajan als Staats-Kapellmeister an die Berliner Staatsoper berufen. 1942 laufen die Verträge mit der Stadt Aachen und der Berliner Staatsoper aus. 1946 gibt Karajan sein erstes Nachkriegskonzert mit den Wiener Philharmonikern im Wiener Musikverein. Bald darauf erhält er wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft Dirigierverbot durch die russische Besatzungsmacht. Nach Aufhebung des Verbots 1947 wird Karajan von 1948-1953 Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Es folgen zahlreich Gastverpflichtungen in Deutschland, Italien, Schweiz, England und Österreich. |
| − | Von 1948-1968 ist Karajan ständiger Gastdirigent der Mailänder Scala und Leiter der deutschen "stagione". 1955 wird Karajan | + | Von 1948-1968 ist Karajan ständiger Gastdirigent der Mailänder Scala und Leiter der deutschen "stagione". 1955 wird Karajan, als Nachfolger Wilhelm Furtwänglers, Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters. Ab 1956 hält er diesen Posten "auf Lebenszeit" inne. Von 1956-1960 wird Karajan künstlerischer Leiter der Salzburger Festspiele. |
| − | 1967 erfolgt die Gründung der Salzburger Osterfestspiele unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Im selben Jahr ist er zum ersten Mal als Gastdirigent an der Metropolitan Opera in New York zu sehen. | + | 1967 erfolgt die Gründung der Salzburger Osterfestspiele unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Im selben Jahr ist er zum ersten Mal als Gastdirigent an der Metropolitan Opera in New York zu sehen. 1968 wird die "Herbert von Karajan Stiftung" in Berlin, zur Förderung der wissenschaftlichen Erforschung bewussten musikalischen Empfindens, gegründet. Daran angeschlossen werden in der Folge ein Dirigentenwettbewerb und die Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. 1969 wird am Psychologischen Institut der Universität Salzburg ein Forschungsinstitut der Karajan Stiftung für experimentelle Musikpsychologie eingerichtet, das Symposien in Anschluss an die Osterfestspiele veranstaltet. |
| − | 1973 erfolgt die Gründung der Salzburger Pfingstkonzerte unter Karajans | + | 1973 erfolgt die Gründung der Salzburger Pfingstkonzerte unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Am 15. April 1981 erfolgt die Welt-Präsentation des "Compact Disc Digital Audia System" gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten des japanischen Konzerns Sony, Akio Morita, und dem Vizepräsidenten, Norio Ohga, im Rahmen einer Pressekonferenz der Salzburger Osterfestspiele. 1982 wird die Firma "Telemondial" gegründet, mit dem Ziel, Karajans musikalisches Vermächtnis auf Video und Laserdisc festzuhalten. 1984 erfolgt daraufhin die erste digitale Gesamtaufnahme der neun Beethoven-Symphonien mit den Berliner Philharmonikern sowie deren Verfilmung durch die Firma Telemondial. Zur, von Papst Johannes Paul II. zelebrierten Peter-und-Paul-Messe im Petersdom in Rom, wird am 29. Juni 1985 die "Krönungsmesse" von W. A. Mozart aufgeführt. Am 1. Jänner 1987 dirigiert Karajan das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, das via TV-Übertragung weltweit ausgestrahlt wird. 1988 veranstaltet Karajan seine letzte Tourneen mit dem Berliner Philharmonischen Orchester in Japan, Europa und USA. Während der Probenarbeiten zu G. Verdis "un ballo in Maschera" stirbt Karajan schließlich im Juli 1989 an den Folgen eines Herzversagens in seinem Haus in Anif. |
| + | 1995 wurde das Herbert von Karajan Centrum in Wien eröffnet, das seitdem seinen künstlerischen und musikalischen Nachlass verwaltet. | ||
== Familie == | == Familie == | ||
Herbert von Karajan wird am 5. April in Salzburg geboren. Sein Vater, Dr. Ernst von Karajan (1868-1951), war Primararzt und Chirurg am Salzburger Ladneskrankenhaus, seine Mutter Martha, stammte aus der Slowakei. Bruder Wolfgang von Karajan (1906-1987) war Elektrotechniker, Orgelbauer und Leiter des "Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan". Karajan war dreimal verheiratet: in erster Ehe mit der Sängerin Elmy Holgerloef (26. Juli 1938 in Aachen), in zweiter Ehe mit Anita Gütermann (Oktober 1942), und in dritter Ehe mit der erst 19-jährigen Eliette Mouret (6. Oktober 1958). Am 25. Juni 1960 wird seine erste Tochter Isabel geboren, für die die Wiener Philharmoniker die Patenschaft übernehmen. Am 2. Jänner 1963 wird seine zweite Tochter Arabel geboren, für die die Berliner Philharmoniker die Patenschaft übernehmen. | Herbert von Karajan wird am 5. April in Salzburg geboren. Sein Vater, Dr. Ernst von Karajan (1868-1951), war Primararzt und Chirurg am Salzburger Ladneskrankenhaus, seine Mutter Martha, stammte aus der Slowakei. Bruder Wolfgang von Karajan (1906-1987) war Elektrotechniker, Orgelbauer und Leiter des "Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan". Karajan war dreimal verheiratet: in erster Ehe mit der Sängerin Elmy Holgerloef (26. Juli 1938 in Aachen), in zweiter Ehe mit Anita Gütermann (Oktober 1942), und in dritter Ehe mit der erst 19-jährigen Eliette Mouret (6. Oktober 1958). Am 25. Juni 1960 wird seine erste Tochter Isabel geboren, für die die Wiener Philharmoniker die Patenschaft übernehmen. Am 2. Jänner 1963 wird seine zweite Tochter Arabel geboren, für die die Berliner Philharmoniker die Patenschaft übernehmen. | ||
| − | Karajan galt darüber hinaus als Freund schneller Autos und gehörte als langjähriger Porsche-Fahrer zu dem geringen Kreis Prominenter, die das limitierte Modell 959 erhielten. Daneben besaß er einen Pilotenschein und | + | Karajan galt darüber hinaus als Freund schneller Autos und gehörte als langjähriger Porsche-Fahrer zu dem geringen Kreis Prominenter, die das limitierte Modell 959 erhielten. Daneben besaß er einen Pilotenschein und eine eigene Cessna. Auch Segeln auf größeren Yachten gehörte zu seinen Freizeitbeschäftigungen. Diese Aktivitäten wurden oft medial begleitet. In seinem Haus in St. Moritz genoss Karajan die Ruhe der Schweizer Berge und erholte sich beim Wandern und Skifahren von seiner regen Konzerttätigkeit. |
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== Auszeichnungen == | == Auszeichnungen == | ||
| − | + | * 4. März 1968 "Ring des Landes Salzburg" | |
| − | * 1969 | + | * 4. April 1968 Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg |
| − | * | + | * 8. April 1968 das "Goldene Grammophon" der Deutschen Grammophon-Gesellschaft |
| − | + | * 14. August 1968 Ernennung zum Ehrensenator der Universität Salzburg | |
| − | * | + | * 1969 Kunstpreis der Stadt Luzern |
| − | + | * 24. November 1973 Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin | |
| − | * 13. Oktober 1979 | + | * 13. April 1977 Verleihung des "Ernst von Siemens-Musikpreis" in München |
| − | * | + | * 12. Mai 1978 Ernnenung zum "Doctor philosophiae h.c." der Universität Salzburg |
| − | 5. April | + | * 21. Juni 1978 Ernnenung zum "Doctor of Music h.c." der University of Oxford |
| − | August | + | * 1978 Ehrendoktorwürde der Universität München |
| + | * 13. Oktober 1979 Ehrendoktorat der Waseda-Universität Tokio | ||
| + | * im März 1983 Verleihung der "Gold Medal " der Royal Philharmonic Society in London | ||
| + | * 5. April 1983 Deutscher Schallplattenpreis "Goldene Schallplatte" | ||
| + | * August 1983 Internationaler Musikpreis der UNESCO | ||
| + | * August 1985 Verleihung des "Ehrenrings der Salzburger Festspiele" zum 25-jährigen Bestehen des großen Festspielhauses | ||
| + | * Juni 1986 "Olympia Preis" der Onassis Stiftung (Athen) | ||
| + | * 1988 Veröffentlichung von "100-Meisterwerken" in der "Karajan-Edition" durch die Deutsche Grammophon-Gesellschaft mit Gemälden Eliette von Karajans auf dem Cover | ||
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*[http://www.karajan.org/de/centrum/index.asp Herbert von Karajan Centrum] | *[http://www.karajan.org/de/centrum/index.asp Herbert von Karajan Centrum] | ||
*[http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.k/k125695.htm aeiou-Österreich Lexikon] | *[http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.k/k125695.htm aeiou-Österreich Lexikon] | ||
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Version vom 31. Januar 2007, 14:48 Uhr
Karajan, Herbert von (* 5. April 1908 in Salzburg; † 16. Juli 1989 in Anif bei Salzburg; gebürtig/eigentlich Heribert Ritter von Karajan) war einer der bedeutendsten österreichischen Dirigenten des 20. Jahrhunderts.
Leben
Herbert von Karajan begann 1912, im Alter von 4 Jahren, mit der pianistischen Ausbildung bei Franz Ledwinka. Von 1916-1926 setzte Karajan als Schüler am Mozarteum-Konservatorium in Salzburg seine Studien bei Ledwinka, Franz Sauer (Harmonielehre) und Bernhard Paumgartner (Komposition, Kammermusik) fort. 1926 absolvierte Karajan die Matura am humanistischen Gymnasium in Salzburg. Noch im selben Jahr begann Karajan mit dem Studium an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst (Klavier bei Josef Hofmann, Dirigieren bei Alexander Wunderer). Am 22. Jänner 1929 trat Karajan erstmals als Dirigent des Mozarteum-Orchesters in Salzburg auf. Von 1929 bis 1934 wurde er daraufhin als Leiter der Dirigenten-Sommerkurse an der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg engagiert. Am 12. April 1935 erfolgte die Ernennung Karajan zum Generalmusikdirektor des Aachener Stadttheaters. Das Jahr gilt heute auch als gültiges Eintrittsdatum Karajans in die NSDAP. Am 1. Juni 1937 dirigiert Karajan erstmals an der Wiener Staatsoper. 1939 wird Karajan als Staats-Kapellmeister an die Berliner Staatsoper berufen. 1942 laufen die Verträge mit der Stadt Aachen und der Berliner Staatsoper aus. 1946 gibt Karajan sein erstes Nachkriegskonzert mit den Wiener Philharmonikern im Wiener Musikverein. Bald darauf erhält er wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft Dirigierverbot durch die russische Besatzungsmacht. Nach Aufhebung des Verbots 1947 wird Karajan von 1948-1953 Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Es folgen zahlreich Gastverpflichtungen in Deutschland, Italien, Schweiz, England und Österreich. Von 1948-1968 ist Karajan ständiger Gastdirigent der Mailänder Scala und Leiter der deutschen "stagione". 1955 wird Karajan, als Nachfolger Wilhelm Furtwänglers, Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters. Ab 1956 hält er diesen Posten "auf Lebenszeit" inne. Von 1956-1960 wird Karajan künstlerischer Leiter der Salzburger Festspiele. 1967 erfolgt die Gründung der Salzburger Osterfestspiele unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Im selben Jahr ist er zum ersten Mal als Gastdirigent an der Metropolitan Opera in New York zu sehen. 1968 wird die "Herbert von Karajan Stiftung" in Berlin, zur Förderung der wissenschaftlichen Erforschung bewussten musikalischen Empfindens, gegründet. Daran angeschlossen werden in der Folge ein Dirigentenwettbewerb und die Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters. 1969 wird am Psychologischen Institut der Universität Salzburg ein Forschungsinstitut der Karajan Stiftung für experimentelle Musikpsychologie eingerichtet, das Symposien in Anschluss an die Osterfestspiele veranstaltet. 1973 erfolgt die Gründung der Salzburger Pfingstkonzerte unter Karajans künstlerischer Gesamtleitung. Am 15. April 1981 erfolgt die Welt-Präsentation des "Compact Disc Digital Audia System" gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten des japanischen Konzerns Sony, Akio Morita, und dem Vizepräsidenten, Norio Ohga, im Rahmen einer Pressekonferenz der Salzburger Osterfestspiele. 1982 wird die Firma "Telemondial" gegründet, mit dem Ziel, Karajans musikalisches Vermächtnis auf Video und Laserdisc festzuhalten. 1984 erfolgt daraufhin die erste digitale Gesamtaufnahme der neun Beethoven-Symphonien mit den Berliner Philharmonikern sowie deren Verfilmung durch die Firma Telemondial. Zur, von Papst Johannes Paul II. zelebrierten Peter-und-Paul-Messe im Petersdom in Rom, wird am 29. Juni 1985 die "Krönungsmesse" von W. A. Mozart aufgeführt. Am 1. Jänner 1987 dirigiert Karajan das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, das via TV-Übertragung weltweit ausgestrahlt wird. 1988 veranstaltet Karajan seine letzte Tourneen mit dem Berliner Philharmonischen Orchester in Japan, Europa und USA. Während der Probenarbeiten zu G. Verdis "un ballo in Maschera" stirbt Karajan schließlich im Juli 1989 an den Folgen eines Herzversagens in seinem Haus in Anif. 1995 wurde das Herbert von Karajan Centrum in Wien eröffnet, das seitdem seinen künstlerischen und musikalischen Nachlass verwaltet.
Familie
Herbert von Karajan wird am 5. April in Salzburg geboren. Sein Vater, Dr. Ernst von Karajan (1868-1951), war Primararzt und Chirurg am Salzburger Ladneskrankenhaus, seine Mutter Martha, stammte aus der Slowakei. Bruder Wolfgang von Karajan (1906-1987) war Elektrotechniker, Orgelbauer und Leiter des "Orgel-Ensembles Wolfgang von Karajan". Karajan war dreimal verheiratet: in erster Ehe mit der Sängerin Elmy Holgerloef (26. Juli 1938 in Aachen), in zweiter Ehe mit Anita Gütermann (Oktober 1942), und in dritter Ehe mit der erst 19-jährigen Eliette Mouret (6. Oktober 1958). Am 25. Juni 1960 wird seine erste Tochter Isabel geboren, für die die Wiener Philharmoniker die Patenschaft übernehmen. Am 2. Jänner 1963 wird seine zweite Tochter Arabel geboren, für die die Berliner Philharmoniker die Patenschaft übernehmen.
Karajan galt darüber hinaus als Freund schneller Autos und gehörte als langjähriger Porsche-Fahrer zu dem geringen Kreis Prominenter, die das limitierte Modell 959 erhielten. Daneben besaß er einen Pilotenschein und eine eigene Cessna. Auch Segeln auf größeren Yachten gehörte zu seinen Freizeitbeschäftigungen. Diese Aktivitäten wurden oft medial begleitet. In seinem Haus in St. Moritz genoss Karajan die Ruhe der Schweizer Berge und erholte sich beim Wandern und Skifahren von seiner regen Konzerttätigkeit.
Auszeichnungen
- 4. März 1968 "Ring des Landes Salzburg"
- 4. April 1968 Ehrenbürgerschaft der Stadt Salzburg
- 8. April 1968 das "Goldene Grammophon" der Deutschen Grammophon-Gesellschaft
- 14. August 1968 Ernennung zum Ehrensenator der Universität Salzburg
- 1969 Kunstpreis der Stadt Luzern
- 24. November 1973 Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin
- 13. April 1977 Verleihung des "Ernst von Siemens-Musikpreis" in München
- 12. Mai 1978 Ernnenung zum "Doctor philosophiae h.c." der Universität Salzburg
- 21. Juni 1978 Ernnenung zum "Doctor of Music h.c." der University of Oxford
- 1978 Ehrendoktorwürde der Universität München
- 13. Oktober 1979 Ehrendoktorat der Waseda-Universität Tokio
- im März 1983 Verleihung der "Gold Medal " der Royal Philharmonic Society in London
- 5. April 1983 Deutscher Schallplattenpreis "Goldene Schallplatte"
- August 1983 Internationaler Musikpreis der UNESCO
- August 1985 Verleihung des "Ehrenrings der Salzburger Festspiele" zum 25-jährigen Bestehen des großen Festspielhauses
- Juni 1986 "Olympia Preis" der Onassis Stiftung (Athen)
- 1988 Veröffentlichung von "100-Meisterwerken" in der "Karajan-Edition" durch die Deutsche Grammophon-Gesellschaft mit Gemälden Eliette von Karajans auf dem Cover
Literatur
- Literatur von und über Herbert von Karajan im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Weblinks
- von Karajan Die deutschsprachige Wikipedia zum Thema "{{{2}}}"
- Herbert von Karajan Centrum
- aeiou-Österreich Lexikon