Die heute sichtbaren Mauerreste waren [[1982]] im Auftrag der Marktgemeinde Bischofshofen freigelegt worden. Der Grundriß zeigt die Form eines unregelmäßigen Viereckes, das im Nordwesten abgeschrägt ist. Die Außenmauern haben eine Länge von ca. 38 bis 40 Metern und umschließen eine Fläche von etwa 1.400 m². Der südliche Teil der Turmburg war im Erdgeschoß gewölbt und hatte mit Nagelfluhsteinen eingefaßte Torbögen. Der Zugang erfolgte von Südosten, wo zwei wallartige, fast im Halbkreis aufgeworfene Erhöhungen mit einem Pfahlwerk, sogenannten „Zingeln“, bewehrt und der Burg vorgelagert waren. | Die heute sichtbaren Mauerreste waren [[1982]] im Auftrag der Marktgemeinde Bischofshofen freigelegt worden. Der Grundriß zeigt die Form eines unregelmäßigen Viereckes, das im Nordwesten abgeschrägt ist. Die Außenmauern haben eine Länge von ca. 38 bis 40 Metern und umschließen eine Fläche von etwa 1.400 m². Der südliche Teil der Turmburg war im Erdgeschoß gewölbt und hatte mit Nagelfluhsteinen eingefaßte Torbögen. Der Zugang erfolgte von Südosten, wo zwei wallartige, fast im Halbkreis aufgeworfene Erhöhungen mit einem Pfahlwerk, sogenannten „Zingeln“, bewehrt und der Burg vorgelagert waren. |