In den Jahren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], [[1938]] bis [[1945]] war er Jugendseelsorger, [[1949]] wurde dann Universitätsprofessor für Moraltheologie in [[Salzburg]], am [[31. August]] [[1952]] wird er zum Bischof geweiht und war bis [[1956]] Bischof-Koadjutor in St. Pölten, Niederösterreich, bevor er [[1956]] Erzbischof von Wien wurde, was er bis [[1985]] blieb. [[1958]] erhielt er die Kardinalsweihe. Als Mitglied zweier Kommissionen leistete König wesentliche Beiträge bei der Abhaltung des 2. Vatikanischen Konzils ([[1962]] - [[1965]]). [[1964]] errichtete König den kirchlichen Stiftungsfonds "[[Pro Oriente]]", dessen Vorsitz er bis 1985 führte und in dessen Rahmen bedeutende Fortschritte in der Zusammenarbeit mit den Kirchen Osteuropas und Asiens erzielt wurden. [[1965]] - [[1980]] war König Präsident des vatikanischen Sekretariats für die Nichtglaubenden. Sein ökumenisches Engagement und seine Dialogbereitschaft werden über die Grenzen der katholischen Kirche hinaus geschätzt. Innerhalb Österreichs ist seiner Initiative die Entspannung des Verhältnisses zwischen Kirche und Sozialdemokraten in der 2. Republik zu verdanken. | In den Jahren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], [[1938]] bis [[1945]] war er Jugendseelsorger, [[1949]] wurde dann Universitätsprofessor für Moraltheologie in [[Salzburg]], am [[31. August]] [[1952]] wird er zum Bischof geweiht und war bis [[1956]] Bischof-Koadjutor in St. Pölten, Niederösterreich, bevor er [[1956]] Erzbischof von Wien wurde, was er bis [[1985]] blieb. [[1958]] erhielt er die Kardinalsweihe. Als Mitglied zweier Kommissionen leistete König wesentliche Beiträge bei der Abhaltung des 2. Vatikanischen Konzils ([[1962]] - [[1965]]). [[1964]] errichtete König den kirchlichen Stiftungsfonds "[[Pro Oriente]]", dessen Vorsitz er bis 1985 führte und in dessen Rahmen bedeutende Fortschritte in der Zusammenarbeit mit den Kirchen Osteuropas und Asiens erzielt wurden. [[1965]] - [[1980]] war König Präsident des vatikanischen Sekretariats für die Nichtglaubenden. Sein ökumenisches Engagement und seine Dialogbereitschaft werden über die Grenzen der katholischen Kirche hinaus geschätzt. Innerhalb Österreichs ist seiner Initiative die Entspannung des Verhältnisses zwischen Kirche und Sozialdemokraten in der 2. Republik zu verdanken. |