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Während die Saison [[2010]] bereits zu Beginn von schwachen Vorstellungen im Slalom und Riesentorlauf gekennzeichnet war, konnte sich Fenninger zumindest im Super-G zu Beginn in Szene setzen und qualifizierte sich über diesen auch für die [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]]. Hier reichte es aber nur zu zwei 16. und einem 25. Platz.
 
Während die Saison [[2010]] bereits zu Beginn von schwachen Vorstellungen im Slalom und Riesentorlauf gekennzeichnet war, konnte sich Fenninger zumindest im Super-G zu Beginn in Szene setzen und qualifizierte sich über diesen auch für die [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]]. Hier reichte es aber nur zu zwei 16. und einem 25. Platz.
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2011 konzentrierte sich Fenninger auf die schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G und ließ allgemein wieder mit besseren Ergebnissen aufhorchen. Bei der Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen errang sie am [[11. Februar]] [[2011]] die Goldmedaille in der Superkombinaton, wobei sie sich von Platz 4 in der Abfahrt überraschenderweise ausgerechnet im Slalom aufs oberste Treppchen hievte. Am [[16. Februar]] errang sie mit dem Team (in dem auch die weiteren Salzburger [[Marlies Schild]], [[Michaela Kirchgasser]] und [[Philipp Schörghofer]] standen) Silber. Der erste Sieg im Weltcup folgt am [[28. Dezember]] [[2011]] beim Riesentorlauf in Lienz.  
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2011 konzentrierte sich Fenninger auf die schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G und ließ allgemein wieder mit besseren Ergebnissen aufhorchen. Bei der Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen errang sie am [[11. Februar]] [[2011]] die Goldmedaille in der Superkombinaton, wobei sie sich von Platz 4 in der Abfahrt überraschenderweise ausgerechnet im Slalom aufs oberste Treppchen hievte. Am [[16. Februar]] errang sie mit dem Team (in dem auch die weiteren Salzburger [[Marlies Schild]], [[Michaela Kirchgasser]] und [[Philipp Schörghofer]] standen) Silber.  
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Der Start in den Weltcupwinter [[2012]] verlief vielversprechend und in dieser Saison ließ der erste Sieg nicht lange auf sich warten: Am [[28. Dezember]] [[2011]] gewann Fenninger den Riesentorlauf in Lienz. Einen insgesamt sehr erfolgreichen Winter schloss sie mit sechs Podestplatzierungen, Rang 3 im Super-G Weltcup und Rang 5 im Gesamtweltcup ab.
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Der [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|WM-Winter]] [[2013]] brachte eine neuerliche Steigerung. Auch ihren zweiten Weltcupsieg fuhr sie zwischen Weihnachten und Silvester in Österreich ein, diesmal am Semmering. Ihre Ergebnisse machten Fenninger zu einer Topfavoritin in vier WM-Bewerben. Hier schied sie zunächst im Super-G aus, fädelte im zweiten Teil der Kombination nach einer tollen Abfahrtsleistung ein und belegte in der Abfahrt nur den für sie enttäuschenden 11. Rang. Nach einer kurzen Auszeit gelang ihr aber beim letzten Start im Riesentorlauf der ersehnte Sprung aufs Siegertreppchen. Am [[14. Februar]] [[2013]] holte Anna Fenninger Bronze in [[enns:Schladming|Schladming]]. Den Weltcupwinter beendete sie als Dritte in der Gesamtwertung und als Zweite im Riesentorlauf. Acht Podesplatzierungen (3 Siege) standen zu Buche, darunter der erste Sieg in einem Super-G.
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Am [[4. April]] [[2013]] wurde sie als Salzburgs [[Sportlerin des Jahres]] ausgezeichnet.
    
==Erfolge==
 
==Erfolge==