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Der '''Salzburger Wohnbaufonds'''  wurde vom [[Salzburger Landtag]] am [[14. Dezember]] [[2005]] per Novelle des [[Salzburger Wohnbauförderungsgesetz]]es begründet.  
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Der '''Salzburger Wohnbaufonds'''  wurde vom [[Salzburger Landtag]] am [[14. Dezember]] [[2005]] durch eine Novelle des [[Salzburger Wohnbauförderungsgesetz]]es begründet.  
    
== Gründung ==
 
== Gründung ==
Außer den [[Die Grünen|Grünen]] stimmten alle zu. Die Intention, die auch anderen Bundesländern als nachahmenswert galt und gilt, war und ist, dass das Land günstig Geld aufnehmen und es zu noch günstigeren Konditionen als Wohnbaudarlehen weitergeben kann. Durch die Rückzahlungen füllt sich der Fonds mit der Zeit so sehr, dass er kein Geld von außen mehr braucht.
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Außer den [[Die Grünen|Grünen]] stimmten alle Landtagsfraktionen zu. Die Intention, die auch anderen Bundesländern als nachahmenswert galt und gilt, war und ist, dass das Land günstig Geld aufnehmen und es zu noch günstigeren Konditionen als Wohnbaudarlehen weitergeben kann. Durch die Rückzahlungen füllt sich der Fonds mit der Zeit so sehr, dass er kein Geld von außen mehr braucht.
    
Mit einem Startkapital von 95 Millionen Euro nahm der Fonds am [[1. Jänner]] [[2006]] seine Arbeit auf. Ab diesem Datum galt auch ein neuer Passus im [[Salzburger Landeshaushaltsgesetz]]. Ein Passus, der sich Jahre später als schwere Hypothek nicht nur für den Landeswohnbaufonds, sondern für die gesamten Landesfinanzen herausstellen sollte. Die Rede ist vom mittlerweile als "Lizenz zum Zocken" berüchtigten Artikel IV. Dieser ermächtigte die [[Salzburger Landesregierung]] zu Spekulationsgeschäften aller Art, inklusive des Finanzvermögens des Landeswohnbaufonds. Eine Ermächtigung, die die [[Amt der Salzburger Landesregierung Abteilung 8 - Finanzen und Liegenschaften|Finanzabteilung]], und hier wohl vor allem Ex-Referatsleiterin [[Monika Rathgeber]], in die Tat umsetzte und umsetzen musste.
 
Mit einem Startkapital von 95 Millionen Euro nahm der Fonds am [[1. Jänner]] [[2006]] seine Arbeit auf. Ab diesem Datum galt auch ein neuer Passus im [[Salzburger Landeshaushaltsgesetz]]. Ein Passus, der sich Jahre später als schwere Hypothek nicht nur für den Landeswohnbaufonds, sondern für die gesamten Landesfinanzen herausstellen sollte. Die Rede ist vom mittlerweile als "Lizenz zum Zocken" berüchtigten Artikel IV. Dieser ermächtigte die [[Salzburger Landesregierung]] zu Spekulationsgeschäften aller Art, inklusive des Finanzvermögens des Landeswohnbaufonds. Eine Ermächtigung, die die [[Amt der Salzburger Landesregierung Abteilung 8 - Finanzen und Liegenschaften|Finanzabteilung]], und hier wohl vor allem Ex-Referatsleiterin [[Monika Rathgeber]], in die Tat umsetzte und umsetzen musste.
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== Quelle ==
 
== Quelle ==
* [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/finanzskandal-fatale-fehler-im-wohnbaufonds-51054/ www.salzburg.com] abgefragt am 14. März 2013
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* [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/finanzskandal-fatale-fehler-im-wohnbaufonds-51054/ www.salzburg.com], abgefragt am 14. März 2013
    
[[Kategorie:Infrastruktur]]
 
[[Kategorie:Infrastruktur]]
 
[[Kategorie:Verwaltung]]
 
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[[Kategorie:Wohnen]]
 
[[Kategorie:Wohnen]]