Wallfahrtskirche Maria Eck: Unterschied zwischen den Versionen
(→Lage) |
|||
| Zeile 32: | Zeile 32: | ||
Datei:Wallfahrerkreuze in Maria Eck.JPG| Wallfahrerkreuze an der Hinterseite der Wallfahrtskirche Maria Eck | Datei:Wallfahrerkreuze in Maria Eck.JPG| Wallfahrerkreuze an der Hinterseite der Wallfahrtskirche Maria Eck | ||
Datei:Votivtafel aus dem Jahr 1675.jpg|Votivtafel aus dem Jahr 1675 | Datei:Votivtafel aus dem Jahr 1675.jpg|Votivtafel aus dem Jahr 1675 | ||
| − | Datei:2008-03-03, Maria Eck, 019.jpg| Votivtafel | + | Datei:2008-03-03, Maria Eck, 019.jpg| Votivtafel aus Törring, ehem. Rupertiwinkel |
Datei:2008-03-03, Maria Eck, 012.jpg| Votivtafel mit Erzählung | Datei:2008-03-03, Maria Eck, 012.jpg| Votivtafel mit Erzählung | ||
Datei:Bericht vom Wegebau nach Maria Eck, Beginn 1826.JPG|Bericht vom Wegebau nach Maria Eck, Beginn 1826 | Datei:Bericht vom Wegebau nach Maria Eck, Beginn 1826.JPG|Bericht vom Wegebau nach Maria Eck, Beginn 1826 | ||
Version vom 10. Oktober 2012, 12:03 Uhr
Diesem Artikel fehlt ein klarer Salzburgbezug. Diese sind bei unseren Richtlinien genau beschrieben. Bitte diskutiert über die Zulässigkeit dieses Eintrags.
Die Wallfahrtskirche Maria Eck ist ein Wallfahrtskirche in Bayern.
Lage
In 882 m ü. A. Höhe und mit herrlichem Panoramablick auf den Chiemsee, liegt der schöne Wallfahrtsort Maria Eck.
Der weit über die Grenzen des Chiemgaus bekannte Wallfahrtsort befindet sich rund fünf Kilometer von Siegsdorf in Bayern entfernt, etwas verborgen im Wald. Noch heute kommen das Jahr über sehr viele Gläubige zu der Wallfahrtskirche. Es ist eins der verehrtesten Pilgerziele im Chiemgau.
Interessanterweise hat sich Maria Eck seit gegen Ende des 20. Jahrhunderts auch als Ausflugs- u. Wallfahrtsziel für die Salzburger Bevölkerung entwickelt. Früher wurde in Bayern zur Wallfahrt von den Salzburgern hauptsächlich Altötting besucht, inzwischen haben zahlreiche Pfarrgruppen und Seniorenorganisationen auch Maria Eck am Veranstaltungsprogramm. Die Herkunft der zahlreichen Votivbilder läßt schließen, dass früher die Pilger auch aus dem Innviertel kamen. Von der Kirche aus ist z. B. auch das Kraftwerk Riedersbach im Innviertel in Oberösterreich gut sichtbar.
Geschichte
Die Benediktiner vom Kloster Seeon begannen ab 1618 auf dem Gelände von Maria Eck drei Alphöfe zur wirtschaftlichen Versorgung des Benediktinerklosters im Tal zu erwerben. Zur seelsorglichen Betreuung der Landwirte waren zwei Patres auf dem Berg stationiert. Bald entwickelte sich ein reger Wallfahrtsbetrieb zum Gnadenbild in der errichteten Bergkirche, der selbst von den Wirren der Säkularisation nicht dauerhaft eingedämmt werden konnte - und bis in unsere Zeit anhält: Maria Eck ist heute "der" Wallfahrtsort im Chiemgau und jährlich Ziel von etwa 100.000 Pilgern und Touristen.
Bildergalerie
Votivtafeln in Maria Eck
Quelle
- Recherchen durch Benutzer Franz Fuchs