Ainring: Unterschied zwischen den Versionen
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Vom 14. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war der Ortsteil [[Feldkirchen]] ein bekannter [[Wallfahrtsort]]. Die Kirche zu „Unserer Lieben Frau“ zählte bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den bedeutendsten [[Gnadenort]]en im gesamten [[Erzstift Salzburg]]. | Vom 14. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war der Ortsteil [[Feldkirchen]] ein bekannter [[Wallfahrtsort]]. Die Kirche zu „Unserer Lieben Frau“ zählte bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den bedeutendsten [[Gnadenort]]en im gesamten [[Erzstift Salzburg]]. | ||
Die [[1537]] von [[ | Die [[1537]] von Erzbischof [[Matthäus Lang von Wellenburg]] gegründete [[Annahütte]] in Hammerau, in der in erster Linie Drahtseile, Waffen, Werkzeuge, Nägel und Bleche hergestellt wurden bezog ihr Eisen aus [[Achthal bei Neukirchen]], wo ein Erzbergwerk betrieben wurde. Die Produkte verkaufte man außerhalb Salzburgs bis nach Ober- und Niederbayern, Tirol und Schwaben. Ein weiterer überregional bedeutender Wirtschftszweig waren der Abbau und die Verarbeitung von [[„Högler Sandstein“]] im Ortsteil [[Ulrichshögl]]. | ||
Im Jahre [[1810]] fiel das Land Salzburg an das [[Königreich Bayern]]. Als Salzburg 1816 zum zweiten Mal an Österreich fiel, blieb Ainring, zusammen mit dem so genannten [[Rupertiwinkel]], in dem es liegt, bei Bayern. | Im Jahre [[1810]] fiel das Land Salzburg an das [[Königreich Bayern]]. Als Salzburg 1816 zum zweiten Mal an Österreich fiel, blieb Ainring, zusammen mit dem so genannten [[Rupertiwinkel]], in dem es liegt, bei Bayern. | ||