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| | ==Leben und Werk== | | ==Leben und Werk== |
| − | Eduard Hütter war zunächst selbständiger Architekt und Professor an der Staatsgewerbeschule [[Tschechien#Böhmen|Pilsen]]. | + | Eduard Hütter war zunächst selbständiger Architekt und Professor an der Staatsgewerbeschule [[Tschechien#Böhmen|Pilsen]]. Von 1913 bis 1945 bekleidete er das Amt des Landeskonservators für Salzburg. |
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| − | Von 1913 bis 1945 bekleidete er das Amt des Landeskonservators für Salzburg.
| + | [[1923]] war er für die erste Aufstellung der [[Residenzgalerie]] verantwortlich und an den ersten Ankäufen der Galerie maßgeblich beteiligt. |
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| − | 1923 war er für die erste Aufstellung der [[Residenzgalerie]] verantwortlich und an den ersten Ankäufen der Galerie maßgeblich beteiligt.
| + | Unter seiner Leitung erfolgte [[1924]]/[[1925|25]] der Umbau der neuen [[Winterreitschule]] des ehemaligen [[Hofmarstall]]s zum ersten [[Salzburger Festspielhaus]]. Er war bei den [[Salzburger Festspiele]] auch als Bühnenbildner tätig. Er entwarf das Bühnenbild für die Aufführung von [[Hugo von Hofmannsthal]]s "[[Das Salzburger Große Welttheater]]", für "Das Mirakel" von [[Karl Vollmöller]] bei den [[Salzburger Festspiele 1925|Salzburger Festspielen 1925]]. |
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| − | Unter seiner Leitung erfolgte [[1924]]/[[1925|25]] der Umbau der neuen [[Winterreitschule]] des ehemaligen [[Hofmarstall]]s zum ersten [[Salzburger Festspielhaus]]. Er war bei den [[Salzburger Festspiele]] auch als Bühnenbildner tätig. Er entwarf das Bühnenbild für die Aufführung von [[Hugo von Hofmannsthal]]s "[[Das Salzburger Große Welttheater]], für ''Das Mirakel'' von Karl Vollmöller bei den [[Salzburger Festspiele 1925|Salzburger Festspielen 1925]].
| + | Eduard Hütter war verheiratet mit Jeanne, geborene Mairot (* [[2. Dezember]] [[1886]]; † [[29. Juni]] [[1961]]). Gemeinsam hatten sie die Söhne [[Wolfgang Hütter|Wolfgang]] (* [[1909]], † [[1990]]), [[Ulrich Hütter|Ulrich]] (* [[1910]], † 1990) und [[Heinrich Hütter|Heinrich]] (* [[1913]], † [[1991]]). |
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| − | Eduard Hütter war verheiratet mit Jeanne, geborene Mairot (* 2. Dezember 1886; † 29. Juni 1961), die ihm die Söhne [[Wolfgang Hütter|Wolfgang]] (* 1909, † 1990), [[Ulrich Hütter|Ulrich]] (* 1910, † 1990) und [[Heinrich Hütter|Heinrich]] (* 1913, † 1991) schenkte.
| + | === Erste ''Unterschutzstellung'' in der Stadt Salzburg === |
| | + | Als Salzburger Landeskonservator ließ Hütter im März [[1924]] das [[Wasserschloss Freisaal]] ''unter Schutz stellen'', gemeint war unter [[Denkmalschutz]] stellen. Dabei hielt er in dem Dokument fest, dass die Erhaltung des im zweiten Stock gelegenen Saales mit seinen aus dem Jahr [[1557]] stammenden Fresken im öffentlichen Interesse gelegen sei. Jede Veränderung an demselben bedürfe der Zustimmung des Bundesdenkmalamtes. Es war dies eines der ersten Denkmalschutzverfahren im [[Bundesland Salzburg]] gewesen. Das einzig bemerkenswerte an dem damaligen Verfahren war, dass nur ein Teilbereich des Schlosses - der zweite Stock - unter Schutz gestellt wurde.<ref>[[Ronald Gobiet]]: "[[Freisaal, das Schloss im Spiegel der Geschichte]]", Seite 16</ref> |
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| | == Ehrung == | | == Ehrung == |