Gaston Negrelli: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war Neffe des Grafen Alfons von Aichelburg († 1922) und verkaufte 1924 die Villa Aichelburg (auch: Villa Negrelli) in Ort bei Gmunden an die Kreuzschwestern, die diese für ihr Mädchenpensionat verwendeten<ref>Hans Sperl, 100 Jahre Mädchenpensionat Ort bei Gmunden (1892-1992), [http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/hbl1992_3_352-359.pdf Oberösterreichische Heimatblätter 1992, S. 352 ff (357)]</ref>. | Er war Neffe des Grafen Alfons von Aichelburg († 1922) und verkaufte 1924 die Villa Aichelburg (auch: Villa Negrelli) in Ort bei Gmunden an die Kreuzschwestern, die diese für ihr Mädchenpensionat verwendeten<ref>Hans Sperl, 100 Jahre Mädchenpensionat Ort bei Gmunden (1892-1992), [http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/hbl1992_3_352-359.pdf Oberösterreichische Heimatblätter 1992, S. 352 ff (357)]</ref>. | ||
Im November 1936 erwähnt der damalige Regierungsvizedirektor HR Dr. Gaston Negrelli in einem Kondolenzschreiben an [[Adolph Johannes Fischer]]s Adoptivsohn [[Fritz Willy Fischer]], dass dessen Adoptivvater sein Jugendfreund war, mit dem ihn schönste Jugenderinnerungen verbinden. | |||
==Berufslaufbahn== | ==Berufslaufbahn== | ||