Hagen Quartett: Unterschied zwischen den Versionen
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Ihre Geschichte begann [[1981]], als sie die damals unter 20-jährigen zwei Preise beim Kammermusikfest Lockenhaus ([[Burgenland]]) bekamen. Am 9. August 1984 betraten Lukas, Veronika und Clemens Hagen - damals noch mit Annette Bik an der zweiten Geige erstmals die Bühne des Großen Saals der Stiftung Mozarteum. | Ihre Geschichte begann [[1981]], als sie die damals unter 20-jährigen zwei Preise beim Kammermusikfest Lockenhaus ([[Burgenland]]) bekamen. Am [[9. August]] [[1984]] betraten Lukas, Veronika und Clemens Hagen - damals noch mit Annette Bik an der zweiten Geige erstmals die Bühne des [[Großer Saal der Stiftung Mozarteum|Großen Saals]] der [[Stiftung Mozarteum]]. | ||
In der jetzigen Formation, mit Rainer Schmidt an der zweiten Geige, besteht das Hagen-Quartett seit [[1987]]. Gefördert wurden sie von [[Nikolaus Harnoncourt]]. | In der jetzigen Formation, mit Rainer Schmidt an der zweiten Geige, besteht das Hagen-Quartett seit [[1987]]. Gefördert wurden sie von [[Nikolaus Harnoncourt]]. Weitere Förderer waren Walter Levin (Cincinnati), Hatto Beyerle (Hannover/ Wien) und [[Heinrich Schiff]], – letzterer gehört heute mit [[Mitsuko Uchida]], Maurizio Pollini, Sabine Meyer und Jörg Widmann zu den "ständigen" Kammermusikpartnern des Hagen Quartetts. | ||
Am [[26. August]] [[2025]] hatte das Quartett seinen letzten Auftritt bei den [[Salzburger Festspielen]], da sie für [[2026]] das Ende ihrer Karriere angeküdigt haben. | |||
== Repertoire == | == Repertoire == | ||