| | Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], soweit bisher dokumentiert<ref>genauere Hinweise an den entspr. Stellen.</ref>): | | Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], soweit bisher dokumentiert<ref>genauere Hinweise an den entspr. Stellen.</ref>): |
| | Fanni Schlegel, [[Franziska Spängler]], schreibt im Brief vom 1. und 2. Juli 1871 vom "Postwagen", der in Salzburg nachmittags vorrüberfährt und dem sie den Brief gerne mitgegeben hätte, damit er rechtzeitig in Wien bzw. Mödling ist. Der Brief vom 17. September 1871 ist in Reutlingen am 17. abgestempelt und in Wien am 18. September. Ein Brief, der am 7. Oktober in Salzburg "11-12 Mitt[ags]" abgestempelt ist, ist am 8. Oktober in Wien. Ein Brief, gestempelt "Mödling 20/12" ist in "Salzburg Stadt" gestempelt "10-11 [Uhr] Früh". Franz Spängler reist am Samstag, 23. Dezember 1871 abends "mit dem Postzuge" von Wien ab und ist Sonntag früh in Salzburg. Der Brief vom 2. Jänner 1872 ist gestempelt "Mödling 2/1 72", "Wien…" [verwischt] und "Salzburg Stadt 3/1 9-10 Früh". Ein Brief vom 15. Februar 1872 ist adressiert "Wien Poste restante Hauptpostamt". Im Brief vom 20. Dezember 1872 wird erwähnt, dass 30 Gulden "mittels Postanweisung" überwiesen werden. | | Fanni Schlegel, [[Franziska Spängler]], schreibt im Brief vom 1. und 2. Juli 1871 vom "Postwagen", der in Salzburg nachmittags vorrüberfährt und dem sie den Brief gerne mitgegeben hätte, damit er rechtzeitig in Wien bzw. Mödling ist. Der Brief vom 17. September 1871 ist in Reutlingen am 17. abgestempelt und in Wien am 18. September. Ein Brief, der am 7. Oktober in Salzburg "11-12 Mitt[ags]" abgestempelt ist, ist am 8. Oktober in Wien. Ein Brief, gestempelt "Mödling 20/12" ist in "Salzburg Stadt" gestempelt "10-11 [Uhr] Früh". Franz Spängler reist am Samstag, 23. Dezember 1871 abends "mit dem Postzuge" von Wien ab und ist Sonntag früh in Salzburg. Der Brief vom 2. Jänner 1872 ist gestempelt "Mödling 2/1 72", "Wien…" [verwischt] und "Salzburg Stadt 3/1 9-10 Früh". Ein Brief vom 15. Februar 1872 ist adressiert "Wien Poste restante Hauptpostamt". Im Brief vom 20. Dezember 1872 wird erwähnt, dass 30 Gulden "mittels Postanweisung" überwiesen werden. |