Alessia Pamminger: Unterschied zwischen den Versionen
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Alessia Pamminger ist die Tochter von [[Manfred Pamminger]] und [[Fabiana Pamminger]], die beide selbst im Fußballsport aktiv waren. Mit sechs Jahren begann sie beim [[USC Eugendorf]], später wechselte sie zum [[SV Seekirchen]]. [[2023]] wurde sie in den Kader des neu gegründeten Mädchenfußballteams des [[FC Red Bull Salzburg Frauen]] aufgenommen, wo sie im Mittelfeld spielt. | Alessia Pamminger ist die Tochter von [[Manfred Pamminger]] und [[Fabiana Pamminger]], die beide selbst im Fußballsport aktiv waren. Mit sechs Jahren begann sie beim [[USC Eugendorf]], später wechselte sie zum [[SV Seekirchen]]. [[2023]] wurde sie in den Kader des neu gegründeten Mädchenfußballteams des [[FC Red Bull Salzburg Frauen]] aufgenommen, wo sie im Mittelfeld spielt. Als erste Spielerin aus dem Kader schaffte sie auch den Sprung auf die internationale Bühne. Für das U17-Nationalteam war sie im Oktober 2023 in der EM-Qualifikation engagiert. <ref>https://www.sn.at/sport/fussball/nationalteam/toptalent-red-bull-salzburgs-maedchenteam-duell-erzrivalen-146642482</ref> | ||
2024/25 stieg sie ins Bundesligateam des [[FC Bergheim|FC Bergheim (Frauenfußball)]] auf. Mit Österreichs U17-Nationalteam qualifizierte sie sich für die Europameisterschafts-Endrunde [[2025]] auf den Färöern. | 2024/25 stieg sie ins Bundesligateam des [[FC Bergheim|FC Bergheim (Frauenfußball)]] auf. Mit Österreichs U17-Nationalteam qualifizierte sie sich für die Europameisterschafts-Endrunde [[2025]] auf den Färöern. | ||