Franz Xaver Klaushofer: Unterschied zwischen den Versionen
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Im August [[1939]] wurde Klaushofer jedoch aus politischen Gründen aus seiner Heimatgemeinde verwiesen. Vorübergehend war er in [[Berndorf]], bis er gegen Ende des Jahres 1939 die [[Pfarre Seeham]] übernehmen konnte, in der er bis [[1976]] als dortiger Pfarrer wirkte. Er starb in seiner Heimatgemeinde Faistenau, wo er die letzten Lebensmonate bei seiner Schwester verbrachte. | Im August [[1939]] wurde Klaushofer jedoch aus politischen Gründen aus seiner Heimatgemeinde verwiesen. Vorübergehend war er in [[Berndorf]], bis er gegen Ende des Jahres 1939 die [[Pfarre Seeham]] übernehmen konnte, in der er bis [[1976]] als dortiger Pfarrer wirkte. Er starb in seiner Heimatgemeinde Faistenau, wo er die letzten Lebensmonate bei seiner Schwester verbrachte. | ||
Klaushofers besondere Leidenschaft galt der Jagd. Alljährlich las er für die Flachgauer Jägerschaft die [[Hubertusmesse]]. | Klaushofers besondere Leidenschaft galt auch der Jagd. Alljährlich las er für die Flachgauer Jägerschaft die [[Hubertusmesse]]. | ||
Besondere Bekanntheit erlangte er aber für sein Wirken für das Schützenwesen in seiner Heimat. Er gründete auch den [[Seehamer Prangerstutzenschützen]]verein, zu deren Ehrenhauptmann er ernannt wurde. Ein besonderes Anliegen war ihm die richtige Handhabung der Böller, um Unfälle zu vermeiden. Er hielt dazu selbst Kurse ab. | Besondere Bekanntheit erlangte er aber für sein Wirken für das Schützenwesen in seiner Heimat. Er gründete auch den [[Seehamer Prangerstutzenschützen]]verein, zu deren Ehrenhauptmann er ernannt wurde. Ein besonderes Anliegen war ihm die richtige Handhabung der Böller, um Unfälle zu vermeiden. Er hielt dazu selbst Kurse ab. | ||