Stefan Schnöll: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach der [[Nationalratswahl 2017]] zog Schnöll über die Salzburger Landesliste als Abgeordneter in den [[Nationalrat]] ein und übernahm im Parlamentsklub der ÖVP-die Funktion des Bereichssprechers für den Sport. | Nach der [[Nationalratswahl 2017]] zog Schnöll über die Salzburger Landesliste als Abgeordneter in den [[Nationalrat]] ein und übernahm im Parlamentsklub der ÖVP-die Funktion des Bereichssprechers für den Sport. | ||
Nach der [[Landtagswahl 2018|Salzburger Landtagswahl 2018]] wechselte der 30-Jährige als bisher jüngster Salzburger [[Landesrat]] in die Salzburger Landesregierung, in der er für die Ressorts Verkehr, Infrastruktur und Sport verantwortlich ist. Zu seinen Errungenschaften zählen das 365-Euro-Jahresticket für den öffentlichen Verkehr im gesamten Bundesland Salzburg (heute: Klimaticket Salzburg) und der Ausbau diverser Öffi-Linien. Österreichweit setzte sich Schnöll für strengere Strafen gegen Raser ein - dass Autos von Rasern heute beschlagnahmt werden können, geht auch auf sein Bemühen zurück. Seine größte politische Niederlage musste er im Herbst 2024 mit der Niederlage bei der Volksabstimmung zum S-Link einstecken. | Nach der [[Landtagswahl 2018|Salzburger Landtagswahl 2018]] wechselte der 30-Jährige als bisher jüngster Salzburger [[Landesrat]] in die Salzburger Landesregierung, in der er für die Ressorts Verkehr, Infrastruktur und Sport verantwortlich ist. Zu seinen Errungenschaften zählen das 365-Euro-Jahresticket für den öffentlichen Verkehr im gesamten Bundesland Salzburg (heute: Klimaticket Salzburg) und der Ausbau diverser Öffi-Linien. Österreichweit setzte sich Schnöll für strengere Strafen gegen Raser ein - dass Autos von Rasern heute beschlagnahmt werden können, geht auch auf sein Bemühen zurück. Seine größte politische Niederlage musste er im Herbst 2024 mit der Niederlage bei der Volksabstimmung zum [[S-Link]] einstecken. | ||
Schon bald galt Schnöll als Kronprinz der Landeshauptmann [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] nachfolgen sollte. Doch am [[4. Jänner]] [[2025]] lehnte er endgültig ab und ließ [[Karoline Edtstadler]] den Vortritt.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/der-mann-landeshauptmann-171416836 Stefan Schnöll - der Mann, der partout nicht Landeshauptmann werden will], SN.at 9. Jänner 2025</ref> | Schon bald galt Schnöll als Kronprinz der Landeshauptmann [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] nachfolgen sollte. Doch am [[4. Jänner]] [[2025]] lehnte er endgültig ab und ließ [[Karoline Edtstadler]] den Vortritt.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/der-mann-landeshauptmann-171416836 Stefan Schnöll - der Mann, der partout nicht Landeshauptmann werden will], SN.at 9. Jänner 2025</ref> | ||