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Unterstützungsbereitschaft gab es auch von den Behörden. Wenn es eine neue Idee gab, halfen alle mit. Es gab kaum unüberwindbare Hürden. Bald hatte aber jeder in seinem wachsenden Betrieb so viel zu tun, dass kaum mehr Zeit für die viele EZ-Arbeit blieb. Deshalb waren die Gründer auch froh, dass die ''Pongauer Nachrichten'' Ende der 70er Jahre im Haus der ''Salzburger Nachrichten'' eine gesicherte Zukunft fanden.
 
Unterstützungsbereitschaft gab es auch von den Behörden. Wenn es eine neue Idee gab, halfen alle mit. Es gab kaum unüberwindbare Hürden. Bald hatte aber jeder in seinem wachsenden Betrieb so viel zu tun, dass kaum mehr Zeit für die viele EZ-Arbeit blieb. Deshalb waren die Gründer auch froh, dass die ''Pongauer Nachrichten'' Ende der 70er Jahre im Haus der ''Salzburger Nachrichten'' eine gesicherte Zukunft fanden.
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Seit 1972 gab es nur drei Stammredakteure. In den ersten Jahren war Gerhard Bartsch Alleinverantwortlicher. Seit den späten 70er Jahren teilt er sich diese Aufgabe mit [[Michael Hoffmann]] und [[Franz Taferner]].
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[[1994]] wurden die ersten redaktionellen Farbbilder in den ''Pongauer Nachrichten'' veröffentlicht. Durchgehend in Farbe wurde die Zeitung aber erst [[2001]] gedruckt.
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Seit [[1998]] können die PN-Journalisten beim Zeitungsmachen auf das Internet zurückgreifen.
    
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