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Auffallend (für uns heute), aber wohl zeittypisch sind ihre Frömmigkeit und ihre Sparsamkeit. Antonia Spängler ist sicherlich nicht geizig, sie rechnet aber mit jedem Gulden und hält den Sohn Franz zum Sparen an. Dabei fließen der Familie über August [[Spängler]] offenbar aus der Beteilung an der "Franz Spängler'sche Tuch- und Seidenhandlung" am Marktplatz ([[Alter Markt]] Nr. 2, nach 1893 dann Gehmacherhaus) Einnahmen zu, die den Berechnungen in den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n vom Jänner und vom Februar 1872 nach nicht unbedeutend sind. Größere Summen verwaltet [[Otto Spängler]] über Aktienkäufe und entsprechende Ausschüttungen ("Coupons"); seine Berechnungen weisen jeden Kreuzer nach.
 
Auffallend (für uns heute), aber wohl zeittypisch sind ihre Frömmigkeit und ihre Sparsamkeit. Antonia Spängler ist sicherlich nicht geizig, sie rechnet aber mit jedem Gulden und hält den Sohn Franz zum Sparen an. Dabei fließen der Familie über August [[Spängler]] offenbar aus der Beteilung an der "Franz Spängler'sche Tuch- und Seidenhandlung" am Marktplatz ([[Alter Markt]] Nr. 2, nach 1893 dann Gehmacherhaus) Einnahmen zu, die den Berechnungen in den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n vom Jänner und vom Februar 1872 nach nicht unbedeutend sind. Größere Summen verwaltet [[Otto Spängler]] über Aktienkäufe und entsprechende Ausschüttungen ("Coupons"); seine Berechnungen weisen jeden Kreuzer nach.
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[[1839]] wurde Franz Spängler "Handlungs-Spediteur" in Salzburg. Sie wohnten im Haus "Nr. 48", heute [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] 4, in dem schönen "Duregger-Haus" [[Antretterhaus]] (Bankhauslinie [[Spängler]]). Beide sind im [[Friedhof von St. Peter]] in Salzburg begraben. Die Grabsteine wurden 1882 in die [[Katakomben]]wand neben die bestehende Familiengruft eingelassen.
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[[1839]] wurde Franz Spängler "Handlungs-Spediteur" in Salzburg. Sie wohnten im Haus "Nr. 48", heute [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] 4, in dem schönen "Duregger-Haus" [[Antretterhaus]] (Bankhauslinie [[Spängler]]). Später wohnte sie mit den beiden Söhnen im Rückgebäude zum Azwanger-Haus, heute [[Universitätsplatz]] Nr. 11.<ref>vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom 7. bis 10. August 1853.</ref> Beide sind im [[Friedhof von St. Peter]] in Salzburg begraben. Die Grabsteine wurden 1882 in die [[Katakomben]]wand neben die bestehende Familiengruft eingelassen.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==