Auffallend (für uns heute), aber wohl zeittypisch sind ihre Frömmigkeit und ihre Sparsamkeit. Antonia Spängler ist sicherlich nicht geizig, sie rechnet aber mit jedem Gulden und hält den Sohn Franz zum Sparen an. Dabei fließen der Familie über August [[Spängler]] offenbar aus der Beteilung an der "Franz Spängler'sche Tuch- und Seidenhandlung" am Marktplatz ([[Alter Markt]] Nr. 2, nach 1893 dann Gehmacherhaus) Einnahmen zu, die den Berechnungen in den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n vom Jänner und vom Februar 1872 nach nicht unbedeutend sind. Größere Summen verwaltet [[Otto Spängler]] über Aktienkäufe und entsprechende Ausschüttungen ("Coupons"); seine Berechnungen weisen jeden Kreuzer nach. | Auffallend (für uns heute), aber wohl zeittypisch sind ihre Frömmigkeit und ihre Sparsamkeit. Antonia Spängler ist sicherlich nicht geizig, sie rechnet aber mit jedem Gulden und hält den Sohn Franz zum Sparen an. Dabei fließen der Familie über August [[Spängler]] offenbar aus der Beteilung an der "Franz Spängler'sche Tuch- und Seidenhandlung" am Marktplatz ([[Alter Markt]] Nr. 2, nach 1893 dann Gehmacherhaus) Einnahmen zu, die den Berechnungen in den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n vom Jänner und vom Februar 1872 nach nicht unbedeutend sind. Größere Summen verwaltet [[Otto Spängler]] über Aktienkäufe und entsprechende Ausschüttungen ("Coupons"); seine Berechnungen weisen jeden Kreuzer nach. |