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Diese "Kultgalerie", wie sie einmal liebevoll genannt wurde, will als nicht kommerzielles "Kunstförderungsprojekt" verstanden sein. Im Februar 1992 startete das Projekt als Privatinitiative von Prof. Mag. [[Helmuth Hickmann]]. Eine spannende Mischung aus regionaler und internationaler Kunst ist Programm, wobei NachwuchskünstlerInnen neben bereits anerkannten "kritische Kunst" mit starken Texten ausstellen.  
 
Diese "Kultgalerie", wie sie einmal liebevoll genannt wurde, will als nicht kommerzielles "Kunstförderungsprojekt" verstanden sein. Im Februar 1992 startete das Projekt als Privatinitiative von Prof. Mag. [[Helmuth Hickmann]]. Eine spannende Mischung aus regionaler und internationaler Kunst ist Programm, wobei NachwuchskünstlerInnen neben bereits anerkannten "kritische Kunst" mit starken Texten ausstellen.  
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Zwölf Ausstellungen im Jahr, jeden Monat eine neue Ausstellung. Ab dem Jahr 2000 wurden Jahresthemen vorgegeben. "Die kleinste Galerie des Universums" begnügt sich mit einem Raum, der nur 0,37 m² Grundfläche aufweist. Dadurch werden nur sehr wenige und gut überlegt ausgewählte Arbeiten präsentiert.
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Zwölf Ausstellungen im Jahr, jeden Monat eine neue Ausstellung. Ab dem Jahr 2000 wurden Jahresthemen vorgegeben.
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2000  nAkt - nackte ARTgenossen
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2001  HallEinblick
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2002  Einblick sagt mehr als 1000 Worte
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2003  landSchaft
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2004  ANIMAlisch
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2005  GLONEO  GLObalisierung NEOliberalismus
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2006  BaumTraumBaum
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2007  Geld Gold
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2008  Glück?
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2009  Berg - Schafft Berg Land - Berg schafft Land - Berglandschaft - Land der Berge
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2010  religio - Jenseits im Jammertal
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2011  Menschenbilder - Mannsbilder - Weibsbilder
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2012  Einblick  20 Jahre 1blick
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"Die kleinste Galerie des Universums" begnügt sich mit einem Raum, der nur 0,37 m² Grundfläche aufweist. Dadurch werden nur sehr wenige und gut überlegt ausgewählte Arbeiten präsentiert.
 
In bester Altstadtlage kann ungestört hochkarätige Kunst erlebt werden.
 
In bester Altstadtlage kann ungestört hochkarätige Kunst erlebt werden.
  
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