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Diese "Kultgalerie", wie sie einmal liebevoll genannt wurde, will als nicht kommerzielles "Kunstförderungsprojekt" verstanden sein. Im Februar 1992 startete das Projekt als Privatinitiative von Prof. Mag. [[Helmuth Hickmann]]. Eine spannende Mischung aus regionaler und internationaler Kunst ist Programm, wobei NachwuchskünstlerInnen neben bereits anerkannten "kritische Kunst" mit starken Texten ausstellen.  
 
Diese "Kultgalerie", wie sie einmal liebevoll genannt wurde, will als nicht kommerzielles "Kunstförderungsprojekt" verstanden sein. Im Februar 1992 startete das Projekt als Privatinitiative von Prof. Mag. [[Helmuth Hickmann]]. Eine spannende Mischung aus regionaler und internationaler Kunst ist Programm, wobei NachwuchskünstlerInnen neben bereits anerkannten "kritische Kunst" mit starken Texten ausstellen.  
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Zwölf Ausstellungen im Jahr, jeden Monat eine neue Ausstellung. Ab dem Jahr 2000 wurden Jahresthemen vorgegeben. "Die kleinste Galerie des Universums" begnügt sich mit einem Raum der nur 0,37 m² Grundfläche aufweist. Dadurch werden nur sehr wenige und gut überlegt ausgewählte Arbeiten präsentiert.
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Zwölf Ausstellungen im Jahr, jeden Monat eine neue Ausstellung. Ab dem Jahr 2000 wurden Jahresthemen vorgegeben. "Die kleinste Galerie des Universums" begnügt sich mit einem Raum, der nur 0,37 m² Grundfläche aufweist. Dadurch werden nur sehr wenige und gut überlegt ausgewählte Arbeiten präsentiert.
 
In bester Altstadtlage kann ungestört hochkarätige Kunst erlebt werden.
 
In bester Altstadtlage kann ungestört hochkarätige Kunst erlebt werden.
  
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