Römerbrücke: Unterschied zwischen den Versionen
Tauglbuch |
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Ein unfreiwilliges Bad in der Taugl mag schon [[1424]] der spätmittelalterliche Tiroler Minnesänger Oswald von Wolkenstein auf dem Weg nach Ungarn genommen haben: In seinem Lied "Wie vil ich sing und tichte" berichtet er unter anderem "…der tauggel ward ich vol…." Ob Oswald im Winter 1424 die Taugl in Vigaun überschritten hat, möglicherweise über den Vorgängerbau der heutigen Römerbrücke, wird sich nicht endgültig klären lassen. Klar ist, dass die Brücke bis zum Neubau der [[St. Kolomaner Landesstraße]] [[1974]] eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Vigaun, St. Koloman und Kuchl darstellte. | Ein unfreiwilliges Bad in der Taugl mag schon [[1424]] der spätmittelalterliche Tiroler Minnesänger Oswald von Wolkenstein auf dem Weg nach Ungarn genommen haben: In seinem Lied "Wie vil ich sing und tichte" berichtet er unter anderem "…der tauggel ward ich vol…." Ob Oswald im Winter 1424 die Taugl in Vigaun überschritten hat, möglicherweise über den Vorgängerbau der heutigen Römerbrücke, wird sich nicht endgültig klären lassen. Klar ist, dass die Brücke bis zum Neubau der [[St. Kolomaner Landesstraße]] [[1974]] eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Vigaun, St. Koloman und Kuchl darstellte. | ||
[[2008]] musste sie nach Bauschäden saniert werden, | [[2008]] musste sie nach Bauschäden saniert werden, Kuchl und Bad Vigaun teilten sich die Kosten. Die Brücke befindet sich zur Gänze im Marktgemeindegebiet von Kuchl. | ||
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