Am [[29. August]] [[1674]] erhält das [[Benediktinerstift St. Peter]] im Tausch gegen den ''Riedenburger Berg'' den Besitz um den Turm und das dazugehörige Stöckl (also die Meierei), ohne den Turm selbst, und baute diese <nowiki>Konstantin</nowiki>[[Meierhof|meierei]] aus. Sie bestand nun aus einem zwei Stock hohen, an den Turm angelehnten gemauerten Haus, einem gesonderten Backofen und weiteren landwirtschaftlichen Gebäuden (Laub- und Holzhütte, Scheune mit Dreschtenne, Keller und Wagenschuppen) und etwa 7 000 m² Grund. Im Jahre [[1822]] wird auch diese Meierei von St. Peter wegen zu geringer Einkünfte versteigert. | Am [[29. August]] [[1674]] erhält das [[Benediktinerstift St. Peter]] im Tausch gegen den ''Riedenburger Berg'' den Besitz um den Turm und das dazugehörige Stöckl (also die Meierei), ohne den Turm selbst, und baute diese <nowiki>Konstantin</nowiki>[[Meierhof|meierei]] aus. Sie bestand nun aus einem zwei Stock hohen, an den Turm angelehnten gemauerten Haus, einem gesonderten Backofen und weiteren landwirtschaftlichen Gebäuden (Laub- und Holzhütte, Scheune mit Dreschtenne, Keller und Wagenschuppen) und etwa 7 000 m² Grund. Im Jahre [[1822]] wird auch diese Meierei von St. Peter wegen zu geringer Einkünfte versteigert. |