Johann Baptist Tuaillon: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 17: | Zeile 17: | ||
[[1832]]–[[1835]] war er dann [[Bezirksärzte in Tamsweg|Bezirksarzt in Tamsweg]]. Dort lebte er mit seiner Familie im Haus Markt 115, dem heutigen [[Denkmalgeschützte Objekte in Tamsweg|Forstamtsgebäude]] Sein Sohn verstarb an Scharlach und die Tochter Anton v Padua Josepha Barbara Maria Anna wurde geboren.<ref>Tamsweg 1820-1847 Sterbefälle; Tamsweg, 1820–1839 Taufen.</ref> Anschließend wurde er Bezirksarzt von Siegharting in Oberösterreich, als Nachfolger von Dr. [[Johann Nepomuk Jessenwagner|Jessenwagner]] und lebte wie dieser in Sigharting 1, dem Schloss Sigharting <ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Sigharting de.wikipedia.org]</ref>. Am [[3. Juli]] [[1839]] wurde ihm dort eine weiter Tochter geboren, die allerdings vermutlich nicht überlebte. Johann Baptist Tuaillon war mittlerweile 60 Jahre alt. [[1848]] ist er immer noch Bezirksarzt in Sigharting, wohnt aber in [[Schärding]].<ref>Provinzial-Handbuch von Österreich ob der Enns und Salzburg 1848, 391.</ref> | [[1832]]–[[1835]] war er dann [[Bezirksärzte in Tamsweg|Bezirksarzt in Tamsweg]]. Dort lebte er mit seiner Familie im Haus Markt 115, dem heutigen [[Denkmalgeschützte Objekte in Tamsweg|Forstamtsgebäude]] Sein Sohn verstarb an Scharlach und die Tochter Anton v Padua Josepha Barbara Maria Anna wurde geboren.<ref>Tamsweg 1820-1847 Sterbefälle; Tamsweg, 1820–1839 Taufen.</ref> Anschließend wurde er Bezirksarzt von Siegharting in Oberösterreich, als Nachfolger von Dr. [[Johann Nepomuk Jessenwagner|Jessenwagner]] und lebte wie dieser in Sigharting 1, dem Schloss Sigharting <ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Sigharting de.wikipedia.org]</ref>. Am [[3. Juli]] [[1839]] wurde ihm dort eine weiter Tochter geboren, die allerdings vermutlich nicht überlebte. Johann Baptist Tuaillon war mittlerweile 60 Jahre alt. [[1848]] ist er immer noch Bezirksarzt in Sigharting, wohnt aber in [[Schärding]].<ref>Provinzial-Handbuch von Österreich ob der Enns und Salzburg 1848, 391.</ref> | ||
Am 5. Dezember [[1875]] starb Anna Tuaillon k.k. Bezirksarzt-Witwe im Alter von 75 Jahren an Apoplexie im Asyl der barmherzigen Schwester.<ref>"[[Salzburger Zeitung]], 14. Jänner 1876, Seite 3.</ref> | Zum Jahreswechsel 1855/56 starb der mittlerweile pensionierte Dr. Touaillon in Salzburg.<ref>Salzburger Zeitung, 11. Januar 1856, 6.</ref> Am 5. Dezember [[1875]] starb auch seine über 20 Jahre jüngere Frau Anna Tuaillon k.k. Bezirksarzt-Witwe im Alter von 75 Jahren an Apoplexie im Asyl der barmherzigen Schwester.<ref>"[[Salzburger Zeitung]], 14. Jänner 1876, Seite 3.</ref> | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||