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[[Datei:Dietmar_Feichtinger_Architectes_Residenzbrunnen.jpg|thumb| [[Dietmar Feichtinger]] Architectes: Einhausung des [[Residenzbrunnen]]s.]]  
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[[Datei:Ungebautes Salzburg Salzburger Festspielhaus in Hellbrunn 1922.jpg|thumb|Hans Poelzig, Entwurf 1922 für Hellbrunn.]]
[[Datei:Otto_Reitter_Otto_Strohmayr_Gauforum_Kapuzinerberg.jpg|thumb|[[Otto Reitter]], [[Otto Strohmayr]]: [[Gauforum]] am [[Kapuzinerberg]].]]
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[[Datei:Dietmar_Feichtinger_Architectes_Residenzbrunnen.jpg|thumb| Dietmar Feichtinger Architectes: Einhausung des [[Residenzbrunnen]]s.]]  
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[[Datei:Otto_Reitter_Otto_Strohmayr_Gauforum_Kapuzinerberg.jpg|thumb|[[Otto Reitter]], [[Otto Strohmayr]]: Gauforum am [[Kapuzinerberg]].]]
 
[[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Jabornegg_Palffy.jpg|thumb|Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004.]]
 
[[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Jabornegg_Palffy.jpg|thumb|Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004.]]
[[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Poelzig.jpg|thumb|[[Hans Poelzig]], [[Kleines Festspielhaus|Festspielhaus]]-Projekt in [[Hellbrunn]], 1920–22.]]
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[[Datei:Ungebautes_Salzburg_Ausstellungsansicht_Poelzig.jpg|thumb|Hans Poelzig, [[Kleines Festspielhaus|Festspielhaus]]-Projekt in [[Hellbrunn]], 1920–22.]]
 
'''Ungebautes Salzburg''' war eine Ausstellung, die vom [[28. März]] bis zum [[12. Juli]] [[2015]] in der [[Stadt Salzburg]] im [[Museum der Moderne Mönchsberg|Museum der Moderne]] am [[Mönchsberg]] zu sehen.
 
'''Ungebautes Salzburg''' war eine Ausstellung, die vom [[28. März]] bis zum [[12. Juli]] [[2015]] in der [[Stadt Salzburg]] im [[Museum der Moderne Mönchsberg|Museum der Moderne]] am [[Mönchsberg]] zu sehen.
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Das 'Museum der Moderne Salzburg' widmete erstmals eine Ausstellung der Stadt Salzburg mit ihren verworfenen baulichen Ideen, gescheiterten Konzepten und Utopien und eröffnete damit einen völlig neuen Blick auf die Mozartstadt.
 
Das 'Museum der Moderne Salzburg' widmete erstmals eine Ausstellung der Stadt Salzburg mit ihren verworfenen baulichen Ideen, gescheiterten Konzepten und Utopien und eröffnete damit einen völlig neuen Blick auf die Mozartstadt.
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Über die Jahre und Jahrhunderte haben hervorragende Baukünstler für Salzburg gearbeitet und der Stadt einen einzigartigen Charakter verliehen – doch nicht immer wurden die Pläne verwirklicht. In Kooperation mit der [[Initiative Architektur]] wurden für die Ausstellung aus einer fast unüberschaubaren Zahl an Studien und Wettbewerbseinreichungen zweiunddreißig Projekte ausgewählt. "''Meine Intention mit dieser Ausstellung ist es, eine Diskussion über das Museum und seine Rolle in der Stadt sowie über die Stadt als modernes Lebensumfeld zu lancieren''", betont [[Sabine Breitwieser]], Direktorin des Museums der Moderne Salzburg, und fügt hinzu: "''Die Menschen arbeiten und leben hier in einer Stadt, die als museales Baudenkmal konzipiert ist. Wie funktioniert das auf lange Sicht, welche Psychologie verbirgt sich hinter der Ablehnung von Bauprojekten und welche Perspektiven ergeben sich daraus vor allem für die junge und künftige Generation?''"  
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Über die Jahre und Jahrhunderte haben hervorragende Baukünstler für Salzburg gearbeitet und der Stadt einen einzigartigen Charakter verliehen – doch nicht immer wurden die Pläne verwirklicht. In Kooperation mit der [[Initiative Architektur]] wurden für die Ausstellung aus einer fast unüberschaubaren Zahl an Studien und Wettbewerbseinreichungen zweiunddreißig Projekte ausgewählt. "Meine Intention mit dieser Ausstellung ist es, eine Diskussion über das Museum und seine Rolle in der Stadt sowie über die Stadt als modernes Lebensumfeld zu lancieren", betont [[Sabine Breitwieser]], Direktorin des Museums der Moderne Salzburg, und fügt hinzu: "Die Menschen arbeiten und leben hier in einer Stadt, die als museales Baudenkmal konzipiert ist. Wie funktioniert das auf lange Sicht, welche Psychologie verbirgt sich hinter der Ablehnung von Bauprojekten und welche Perspektiven ergeben sich daraus vor allem für die junge und künftige Generation?"  
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Gastkurator [[Roman Höllbacher]] von der ''Initiative Architektur'' betont, dass "''die Auseinandersetzung mit verworfenen Projekten sich aus vielen Gründen lohnt. Diese Entwürfe waren nicht selten heftig diskutierte Alternativen zum Status quo und sie beschreiben – vielleicht prägnanter, als die gebaute Stadt dies je kann – die Befindlichkeiten, Ideen und Sehnsüchte einer ganzen Epoche. Es ist das besondere Verdienst des Museum der Moderne Salzburg, diese verdrängte Thematik aufzugreifen und sich als Ort der Diskussion über die Stadt und ihre Zukunft anzubieten."
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Gastkurator Roman Höllbacher von der ''Initiative Architektur'' betont, dass "die Auseinandersetzung mit verworfenen Projekten sich aus vielen Gründen lohnt. Diese Entwürfe waren nicht selten heftig diskutierte Alternativen zum Status quo und sie beschreiben – vielleicht prägnanter, als die gebaute Stadt dies je kann – die Befindlichkeiten, Ideen und Sehnsüchte einer ganzen Epoche. Es ist das besondere Verdienst des Museum der Moderne Salzburg, diese verdrängte Thematik aufzugreifen und sich als Ort der Diskussion über die Stadt und ihre Zukunft anzubieten."
    
=== Wie hätte Salzburg ausgesehen, wenn ... ===
 
=== Wie hätte Salzburg ausgesehen, wenn ... ===
 
Der zeitliche Schwerpunkt der in der Ausstellung präsentierten Projekte wurde ab dem [[20. Jahrhundert]] gesetzt. Sie riefen ungebaute Alternativen zur gebauten Realität in Erinnerung. Die Entwürfe waren nach Themen gegliedert und behandelten wiederkehrende städtebauliche Problemstellungen. Dabei stellte sich die faszinierende, mitunter aber auch beklemmende Frage, wie sich die Stadt heute darstellen würde: Wie würde Salzburg aussehen, wenn beispielsweise der [[Dom]]<nowiki>entwurf</nowiki> von [[Vincenzo Scamozzi]] aus dem Jahr [[1606]] und nicht der deutlich kleinere Kirchenbau von [[Santino Solari]] (ab [[1614]]) realisiert worden wäre? Welche Entwicklung hätten die [[Salzburger Festspiele]] genommen, stünde Hans Poelzigs mystische Vision eines [[Kleines Festspielhaus|Festspielhauses]], die er ab [[1919]] entwickelte, heute im [[Schlosspark Hellbrunn|Schlosspark]] von [[Hellbrunn]]?  
 
Der zeitliche Schwerpunkt der in der Ausstellung präsentierten Projekte wurde ab dem [[20. Jahrhundert]] gesetzt. Sie riefen ungebaute Alternativen zur gebauten Realität in Erinnerung. Die Entwürfe waren nach Themen gegliedert und behandelten wiederkehrende städtebauliche Problemstellungen. Dabei stellte sich die faszinierende, mitunter aber auch beklemmende Frage, wie sich die Stadt heute darstellen würde: Wie würde Salzburg aussehen, wenn beispielsweise der [[Dom]]<nowiki>entwurf</nowiki> von [[Vincenzo Scamozzi]] aus dem Jahr [[1606]] und nicht der deutlich kleinere Kirchenbau von [[Santino Solari]] (ab [[1614]]) realisiert worden wäre? Welche Entwicklung hätten die [[Salzburger Festspiele]] genommen, stünde Hans Poelzigs mystische Vision eines [[Kleines Festspielhaus|Festspielhauses]], die er ab [[1919]] entwickelte, heute im [[Schlosspark Hellbrunn|Schlosspark]] von [[Hellbrunn]]?  
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Es wurden aber auch Konzepte und architektonische Ideen vorgestellt, die in einem konstruktiven Widerspruch zueinander stehen, so beispielsweise Álvaro Sizas Projekt für den Umbau des [[Casino Winkler|Casinos Winkler]] ([[1986]]), Delugan_Meissls Panoramalift (2003) an der Felswand des Mönchsbergs und [[Hans Hollein]]s epochales [[Guggenheim-Museum]] (ab 1989) für ebendiesen Ort. Somit wurde in der Ausstellung auch die Baugeschichte des Museum der Moderne Salzburg erzählt.
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Es wurden aber auch Konzepte und architektonische Ideen vorgestellt, die in einem konstruktiven Widerspruch zueinander stehen, so beispielsweise Álvaro Sizas Projekt für den Umbau des [[Casino Salzburg|Casinos Winkler]] ([[1986]]), Delugan_Meissls Panoramalift (2003) an der Felswand des Mönchsbergs und Hans Holleins epochales Guggenheim-Museum (ab 1989) für ebendiesen Ort. Somit wurde in der Ausstellung auch die Baugeschichte des Museum der Moderne Salzburg erzählt.
    
Die Ausstellung warf keinen nostalgischen Blick auf verpasste Chancen. Vielmehr blickte sie in die Zukunft und unterstrich die Freiheit des Entwurfs und seine Bedeutung für die Vorstellung davon, wie die Stadt gestaltet sein kann. Und dennoch ist eine Stadt weit mehr als die Summe der Bauten und Projekte: Sie ist ein soziales Ganzes. In diesem Sinne sprach das Museum der Moderne Salzburg ein Angebot aus – nämlich die Möglichkeit für alle, die in Salzburg leben, und jene, die diese Stadt besuchen, über die Zukunft Salzburgs nachzudenken.
 
Die Ausstellung warf keinen nostalgischen Blick auf verpasste Chancen. Vielmehr blickte sie in die Zukunft und unterstrich die Freiheit des Entwurfs und seine Bedeutung für die Vorstellung davon, wie die Stadt gestaltet sein kann. Und dennoch ist eine Stadt weit mehr als die Summe der Bauten und Projekte: Sie ist ein soziales Ganzes. In diesem Sinne sprach das Museum der Moderne Salzburg ein Angebot aus – nämlich die Möglichkeit für alle, die in Salzburg leben, und jene, die diese Stadt besuchen, über die Zukunft Salzburgs nachzudenken.
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* [[Karl Freiherr von Schwarz]], Plan für die Erweiterung der Stadt Salzburg, [[1862]]
 
* [[Karl Freiherr von Schwarz]], Plan für die Erweiterung der Stadt Salzburg, [[1862]]
 
* [[Paul Geppert der Ältere]], Ein Zweiter Tunnel durch den Mönchsberg, [[1907]]
 
* [[Paul Geppert der Ältere]], Ein Zweiter Tunnel durch den Mönchsberg, [[1907]]
* [[Hans Poelzig]], Festspielhaus-Projekt in Hellbrunn, 1920–22
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* Hans Poelzig, Festspielhaus-Projekt in Hellbrunn, 1920–22
 
* [[Martin Knoll (Architekt)|Martin Knoll]], Festspielhausprojekt, ca. 1921
 
* [[Martin Knoll (Architekt)|Martin Knoll]], Festspielhausprojekt, ca. 1921
 
* [[Lois Welzenbacher]], Bebauungsvorschlag [[Aiglhof]], 1927
 
* [[Lois Welzenbacher]], Bebauungsvorschlag [[Aiglhof]], 1927
 
* [[Wunibald Deininger]], Martin Knoll, Projekt für eine [[Mirabellplatz]]<nowiki>verbauung</nowiki>, 1932
 
* [[Wunibald Deininger]], Martin Knoll, Projekt für eine [[Mirabellplatz]]<nowiki>verbauung</nowiki>, 1932
* [[Eugen Kastner]], [[Fritz Waage]], [[Peter Behrens]], [[Alexander Popp]], [[Josef Hoffmann]], [[Oswald Haerdtl]]: Bebauung [[Arenberg]], Wettbewerbsprojekte, 1932
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* Eugen Kastner, Fritz Waage, Peter Behrens, Alexander Popp, Josef Hoffmann, Oswald Haerdtl: Bebauung [[Arenberggründe]], Wettbewerbsprojekte, 1932
* [[Otto Reitter]] und [[Otto Strohmayr]], Festspielhaus und [[Gauforum]] am [[Kapuzinerberg]], 1939–1944
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* [[Otto Reitter]] und [[Otto Strohmayr]], Festspielhaus und Gauforum auf dem [[Kapuzinerberg]], 1939–1944
 
* [[Clemens Holzmeister]], Ein [[Musiktheater auf dem Rosenhügel|Musiktheater]] am [[Rosenhügel]], 1950
 
* [[Clemens Holzmeister]], Ein [[Musiktheater auf dem Rosenhügel|Musiktheater]] am [[Rosenhügel]], 1950
 
* arbeitsgruppe 4, Gartenstadt [[Taxham]], 1954
 
* arbeitsgruppe 4, Gartenstadt [[Taxham]], 1954
* [[Roland Rainer]], Städtebauliche Planung [[Universität Salzburg]], 1962–66
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* Roland Rainer, Städtebauliche Planung [[Universität Salzburg]], 1962–66
 
* [[Gerhard Garstenauer]], Universität an der [[Hellbrunner Allee]], 1967
 
* [[Gerhard Garstenauer]], Universität an der [[Hellbrunner Allee]], 1967
 
* Gerhard Garstenauer, Kunstzentrum im Mönchsberg, 1971
 
* Gerhard Garstenauer, Kunstzentrum im Mönchsberg, 1971
 
* [[Friedrich Kurrent]], Wohnbebauung [[Salzburg Süd]], Wettbewerbsplan und Modell, 1971/72
 
* [[Friedrich Kurrent]], Wohnbebauung [[Salzburg Süd]], Wettbewerbsplan und Modell, 1971/72
 
* Friedrich Kurrent, [[Johannes Spalt]], Liturgische Neuordnung des Salzburger Doms, Wettbewerb, 1973
 
* Friedrich Kurrent, [[Johannes Spalt]], Liturgische Neuordnung des Salzburger Doms, Wettbewerb, 1973
* LASCH – [[Wilhelm Lankmayer]], [[Hans Schmidt]], Wohnbebauung [[Bärengässchen]], 1985
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* LASCH – Wilhelm Lankmayer, [[Hans Schmidt]], Wohnbebauung [[Bärengässchen]], 1985
* [[Eduardo Souto de Moura]], Hotel in der [[Riedenburg]], 1985
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* Eduardo Souto de Moura, Hotel in der [[Riedenburg]], 1985
* [[Álvaro Siza]], Casino Winkler, Umbau und Erweiterung, 1986
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* Álvaro Siza, Casino Winkler, Umbau und Erweiterung, 1986
 
* Hans Hollein, Guggenheim-Museum, 1989–2002
 
* Hans Hollein, Guggenheim-Museum, 1989–2002
* [[Juan Navarro Baldeweg]], [[Salzburg Congress|Kongresshaus]], 1992
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* Juan Navarro Baldeweg, [[Salzburg Congress|Kongresshaus]], 1992
* [[Dominique Perrault]], Verwaltungsgebäude der [[Salzburger Sparkasse]] am [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]], 1994
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* Dominique Perrault, Verwaltungsgebäude der [[Salzburger Sparkasse]] am [[Dr.-Franz-Rehrl-Platz]], 1994
 
* Friedrich Kurrent, Haus für [[Mozart]] im [[Bruderhof]], 1996–2000
 
* Friedrich Kurrent, Haus für [[Mozart]] im [[Bruderhof]], 1996–2000
 
* [[Peter Ebner]] and Friends, Fußgängerturm und Lift, Kapuzinerberg, 1999–2002
 
* [[Peter Ebner]] and Friends, Fußgängerturm und Lift, Kapuzinerberg, 1999–2002
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* Delugan_Meissl, Panoramalift Mönchsberg, 2003
 
* Delugan_Meissl, Panoramalift Mönchsberg, 2003
 
* Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004
 
* Jabornegg & Pálffy, [[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Bühne, Mobile Überdachung des [[Domplatz]]es, 2004
* [[Dietmar Feichtinger]] Architectes, Wintereinhausung des [[Residenzbrunnen|Hofbrunnens]] auf dem [[Residenzplatz]], 2004
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* Dietmar Feichtinger Architectes, Wintereinhausung des [[Residenzbrunnen|Hofbrunnens]] auf dem [[Residenzplatz]], 2004
 
* [[Max Rieder (Architekt)|Max Rieder]] knittels BÜRO, Neugestaltung des Residenzplatzes, 2007
 
* [[Max Rieder (Architekt)|Max Rieder]] knittels BÜRO, Neugestaltung des Residenzplatzes, 2007
* [[Maria Flöckner]] und [[Hermann Schnöll]], Adaptierung des [[Kapitelsaal]]s / Besucherzentrum für die [[Festung Hohensalzburg]], 2009–13
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* Maria Flöckner und Hermann Schnöll, Adaptierung des Kapitelsaals / Besucherzentrum für die [[Festung Hohensalzburg]], 2009–13
 
* HMGB Architekten, Heike Matcha und Günter Barczik GbR, [[Paracelsusbad (historisch)|Paracelsus Spa]], 2012
 
* HMGB Architekten, Heike Matcha und Günter Barczik GbR, [[Paracelsusbad (historisch)|Paracelsus Spa]], 2012