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Schon vor einiger Zeit hatte eine Sitzung einer Bürgergruppe im [[Maria-Theresien-Schlössl]] in [[Hellbrunn]] unter Vorsitz des Salzburger [[Landeshauptmann]]s DDr. [[Hans Lechner]] stattgefunden. Die Bürgergruppe wollte den Verkauf an die SPÖ verhindern.
 
Schon vor einiger Zeit hatte eine Sitzung einer Bürgergruppe im [[Maria-Theresien-Schlössl]] in [[Hellbrunn]] unter Vorsitz des Salzburger [[Landeshauptmann]]s DDr. [[Hans Lechner]] stattgefunden. Die Bürgergruppe wollte den Verkauf an die SPÖ verhindern.
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Am [[13. April]] 1976 wurde dann der Gesellschaftsvertrag der Salzburger Beteiligungsges.m.b.H. geschlossen. Im Juni 1976 ging dann der Verkauf der Gesellschaftsanteile  des "Salzburger Volksblatts" über die Bühne. Doch erst nachdem am [[10. Juni]] die ''Salzburger Nachrichten'' darüber berichteten, brachte auch das ''Salzburger Volksblatt'' einen Beitrag über den Verkauf. Darin berichtete das SV, dass die Salzburger Beteiligungsges.m.b.H. sich mit 51 Prozent an den Gesellschaftsanteilen beteiligt hatte. Als Geschäftsführer wurde der Rechtsanwalt Dr. [[Hans Asamer]] eingetragen.
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Am [[13. April]] 1976 wurde dann der Gesellschaftsvertrag der Salzburger Beteiligungsges.m.b.H. geschlossen. Im Juni 1976 ging dann der Verkauf der Gesellschaftsanteile  des "Salzburger Volksblatts" über die Bühne. Doch erst nachdem am [[10. Juni]] die ''Salzburger Nachrichten'' darüber berichteten, brachte auch das ''Salzburger Volksblatt'' einen Beitrag über den Verkauf. Darin berichtete das SV, dass die Salzburger Beteiligungsges.m.b.H. sich mit 51 Prozent an den Gesellschaftsanteilen beteiligt hatte. Als Geschäftsführer wurde der Rechtsanwalt Dr. [[Hans Asamer senior]] eingetragen.
    
Im April [[1977]] erwarben die Gesellschafter um 17 Millionen Schilling auch die restlichen 49 Prozent Anteile. Laut [[Hans Norbert Glaser|Hans Glaser]] waren die 51 Prozent um 31 Millionen Schilling verkauft worden.
 
Im April [[1977]] erwarben die Gesellschafter um 17 Millionen Schilling auch die restlichen 49 Prozent Anteile. Laut [[Hans Norbert Glaser|Hans Glaser]] waren die 51 Prozent um 31 Millionen Schilling verkauft worden.