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== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Schorn hatte seine erste Werkstatt vermutlich in Innsbruck. Von dort aus arbeitete er als Geigenmacher für [[Fürsterzbischof]] [[Max Gandolf von Kuenburg]]. [[1713]] wurde er, nach Vorschlag des damaligen [[Hofkapellmeister]]s [[Matthias Sigismund Biechteler]], als "Hoff Lauten-und Geigenmacher“ an den [[Salzburger Fürstenhof|Salzburger Hof]] verpflichtet. Es wird vermutet, dass er zusammen mit dem Salzburger Hofkapellmeister [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] die ''Viola d’amore'' weiterentwickelt hat.  
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Johann Schorn hatte seine erste Werkstatt vermutlich in Innsbruck. Von dort aus arbeitete er als Geigenmacher für [[Fürsterzbischof]] [[Max Gandolf von Kuenburg]]. [[1713]] wurde er, nach Vorschlag des damaligen [[Hofkapellmeister]]s [[Matthias Sigismund Biechteler]], als "Hoff Lauten-und Geigenmacher" an den [[Salzburger Fürstenhof|Salzburger Hof]] verpflichtet. Es wird vermutet, dass er zusammen mit dem Salzburger Hofkapellmeister [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] die ''Viola d’amore'' weiterentwickelt hat.  
    
Am [[11. August]] [[1681]] heiratete er Christina Bleisin. Die beiden Söhne aus dieser Ehe, [[Johann Paul Schorn|Johann Paul]] und Johann Joseph, arbeiteten bei ihrem Vater in der Werkstatt mit, waren aber hauptsächlich Musiker. Johann Joseph Schorn war ab [[1714]] Cellist in der [[Salzburger Hofmusik]].  
 
Am [[11. August]] [[1681]] heiratete er Christina Bleisin. Die beiden Söhne aus dieser Ehe, [[Johann Paul Schorn|Johann Paul]] und Johann Joseph, arbeiteten bei ihrem Vater in der Werkstatt mit, waren aber hauptsächlich Musiker. Johann Joseph Schorn war ab [[1714]] Cellist in der [[Salzburger Hofmusik]].