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Knaus führte aus, dass sein Pilot, ein sehr  erfahrener Mann mit rund 2 500 Flugstunden, beim Anflug auf die  Gletscherspalte von einer plötzlich auftretenden Nebelwand überrascht  worden war. Kurz zuvor hatte der Pilot noch von den drei Bergrettern am Seil die Information erhalten, sie befänden sich rund fünf Meter über dem Boden. In dieser kritischen Situation entschloss sich der Pilot, das Team am  Seil zu auszuklinken, um einen Unfall zu vermeiden. Genau das Gegenteil trat jedoch ein, da die drei Einsatzkräfte aufeinander fielen.
 
Knaus führte aus, dass sein Pilot, ein sehr  erfahrener Mann mit rund 2 500 Flugstunden, beim Anflug auf die  Gletscherspalte von einer plötzlich auftretenden Nebelwand überrascht  worden war. Kurz zuvor hatte der Pilot noch von den drei Bergrettern am Seil die Information erhalten, sie befänden sich rund fünf Meter über dem Boden. In dieser kritischen Situation entschloss sich der Pilot, das Team am  Seil zu auszuklinken, um einen Unfall zu vermeiden. Genau das Gegenteil trat jedoch ein, da die drei Einsatzkräfte aufeinander fielen.
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Jedoch dürften bereits im Vorfeld Fehler passiert sein, was nun von einer Kommission untersucht werden muss.  So räumte Knaus ein, dass  Franzeskon als Flugretter eines anderen Flugrettungsunternehmens gar  nicht als Flugretter hätte mitfliegen dürfen. Auch hätten bei einem sogenannter Tauflug bei Flugrettern, die dem Piloten Kommandos erteilen, nur auf firmeneigenes  Personal zurückgreifen dürfen. Dass Franzeskon dennoch in dieser Funktion aufsteigen durfte, geht auf eine Verwechslung zurück. "''Der Pilot hat Franzeskon, wegen des gleichen Vornamens, mit  dem Matreier Polizisten und Flugretter von Heli-Tirol, Franz Riepler  verwechselt'', erklärte Roy Knaus.
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Jedoch dürften bereits im Vorfeld Fehler passiert sein, was nun von einer Kommission untersucht werden muss.  So räumte Knaus ein, dass  Franzeskon als Flugretter eines anderen Flugrettungsunternehmens gar  nicht als Flugretter hätte mitfliegen dürfen. Auch hätten bei einem sogenannter Tauflug bei Flugrettern, die dem Piloten Kommandos erteilen, nur auf firmeneigenes  Personal zurückgreifen dürfen. Dass Franzeskon dennoch in dieser Funktion aufsteigen durfte, geht auf eine Verwechslung zurück. "''Der Pilot hat Franzeskon, wegen des gleichen Vornamens, mit  dem Matreier Polizisten und Flugretter von Heli-Tirol, Franz Riepler  verwechselt''", erklärte Roy Knaus.
 
   
 
   
 
Vor dem Abflug zum Gletscher überreichte ein Crew-Mitglied von Heli-Tirol dem später  Verunglückten einen Helm samt Flugfunk, damit dieser den Piloten  unterweisen könne. Doch hätte es diesem Mitarbeiter von Heli-Tirol auffallen müssen, dass es  sich bei Franz  Franzeskon um kein firmeneigenes Crew-Mitglied handelte.
 
Vor dem Abflug zum Gletscher überreichte ein Crew-Mitglied von Heli-Tirol dem später  Verunglückten einen Helm samt Flugfunk, damit dieser den Piloten  unterweisen könne. Doch hätte es diesem Mitarbeiter von Heli-Tirol auffallen müssen, dass es  sich bei Franz  Franzeskon um kein firmeneigenes Crew-Mitglied handelte.