Änderungen

K
Textersetzung - „““ durch „"“
Zeile 3: Zeile 3:     
== Leben ==
 
== Leben ==
Der "Spätberufene“ Ernst Pöttler empfing im Jahr [[1984]] die Priesterweihe. Danach leistete er von 1984 bis [[1987]] Seelsorgedienst als Kooperator in [[Kitzbühel]], [[Regionaldekanat Tiroler Teil|Tirol]].
+
Der "Spätberufene" Ernst Pöttler empfing im Jahr [[1984]] die Priesterweihe. Danach leistete er von 1984 bis [[1987]] Seelsorgedienst als Kooperator in [[Kitzbühel]], [[Regionaldekanat Tiroler Teil|Tirol]].
    
Von [[1990]] bis [[2017]] wirkte er, 28 Jahre lang, als [[Pfarrer von Salzburg-Itzling|Pfarrer]] der [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling]]. In dieser Zeit las er in der [[Stadtpfarrkirche St. Antonius|Itzlinger Pfarrkirche]] rund 6 000 Messen. 1994/95 leitete er den Bau des Antoniussaales im Pfarrzentrum ein, [[1997]] bis [[2003]] ließ er die umfassende Renovierung der hundertjährigen Pfarrkirche durchführen. Im Jahr [[2004]] folgte die künstlerische Gestaltung des Kirchenvorplatzes.
 
Von [[1990]] bis [[2017]] wirkte er, 28 Jahre lang, als [[Pfarrer von Salzburg-Itzling|Pfarrer]] der [[Stadtpfarre Salzburg-Itzling]]. In dieser Zeit las er in der [[Stadtpfarrkirche St. Antonius|Itzlinger Pfarrkirche]] rund 6 000 Messen. 1994/95 leitete er den Bau des Antoniussaales im Pfarrzentrum ein, [[1997]] bis [[2003]] ließ er die umfassende Renovierung der hundertjährigen Pfarrkirche durchführen. Im Jahr [[2004]] folgte die künstlerische Gestaltung des Kirchenvorplatzes.
   −
Als Pöttler mit [[1. September]] 2017 in Pension ging, schenkte ihm seine Pfarrgemeinde zum Abschied ein Konzert mit seiner Lieblingsband, den "[[Querschläger]]n“.
+
Als Pöttler mit [[1. September]] 2017 in Pension ging, schenkte ihm seine Pfarrgemeinde zum Abschied ein Konzert mit seiner Lieblingsband, den "[[Querschläger]]n".
    
Dem scheidenden Pfarrer wurde nachgerühmt, er habe das Miteinander der Kirche auf den Stadtteil ausgeweitet. Auch sei er den Pfarrmitarbeitern ein guter Chef gewesen.
 
Dem scheidenden Pfarrer wurde nachgerühmt, er habe das Miteinander der Kirche auf den Stadtteil ausgeweitet. Auch sei er den Pfarrmitarbeitern ein guter Chef gewesen.