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Es hat die Hausnummer 66.
 
Es hat die Hausnummer 66.
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In der Ausgabe vom [[20. April]] [[1933]] der [[Salzburger Chronik]] steht über die Hausgeschichte zu lesen:<blockquote>''[[1552]] „Drod bricht Roth" 1933. Das Haus Linzergasse 66 mit der eben neu erstellten Fassade und vergrößertem Portal der „Bäckerei Wostreisch" erzählt uns gehetzten Menschenkindern schlichte und doch aufrüttelnde Geschichte. Anno 1552 vom Mezger Pabinger erbaut, blickt dies Haus „In der Lintzstraß bei Gallgentor" auf vier Jahrhunderte zurück. Der Parchanter Creizeder erwarb es [[1608]], bis es [[1713]] das erste Schoberhaus wurde; im  gleichen Jahr kam das Nachbarhaus, jetzt Nr. 64 und im Besitz des Herrn Ludwig Dillinger jun., zur Würde des zweiten Schoberhauses. Aber schon 1759 wurde es das bekannte Orgelmacherhaus des ehrenfesten Rochus Egedacher. Bevor dieses alle Haus schließlich in den Besitz der FamilieJosef Wostreisch im Jahre [[1874]] kam, beherbergte es ab [[1800]] als Faßbinderhaus ebenfalls frohe und muntere Gesellen des aufstrebenden Handwerkes. Frau Marie Wostreisch als derzeitige Besitzerin entschloß sich trotz Krisen- und Notzeit zur durchgeführten Adaptierung; der mittelalterliche Zunftspruch „Brod bricht Noth" erstand neu aus vergilbenden Archivschriften, uns erneut Hoffnung auf eine baldige Zeitenwende gebend. Unter der Bauleitung und nach dem Entwurf des Architekten Z. V. Karl Eduard Jahl haben die Bauunternehmung Gebrüder Wagner und Schlossermeister Brandner im Verein mit den Firmen Schneeweis, „Elektro-Mayr", Moser und Seidl gediegene Arbeit geleistet. Möge nun das Bewußtsein preiswerter Leistung allerorts anregend wirken.''</blockquote>
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In der Ausgabe vom [[20. April]] [[1933]] der [[Salzburger Chronik]] steht über die Hausgeschichte zu lesen:<blockquote>''[[1552]] "Drod bricht Roth" 1933. Das Haus Linzergasse 66 mit der eben neu erstellten Fassade und vergrößertem Portal der "Bäckerei Wostreisch" erzählt uns gehetzten Menschenkindern schlichte und doch aufrüttelnde Geschichte. Anno 1552 vom Mezger Pabinger erbaut, blickt dies Haus "In der Lintzstraß bei Gallgentor" auf vier Jahrhunderte zurück. Der Parchanter Creizeder erwarb es [[1608]], bis es [[1713]] das erste Schoberhaus wurde; im  gleichen Jahr kam das Nachbarhaus, jetzt Nr. 64 und im Besitz des Herrn Ludwig Dillinger jun., zur Würde des zweiten Schoberhauses. Aber schon 1759 wurde es das bekannte Orgelmacherhaus des ehrenfesten Rochus Egedacher. Bevor dieses alle Haus schließlich in den Besitz der FamilieJosef Wostreisch im Jahre [[1874]] kam, beherbergte es ab [[1800]] als Faßbinderhaus ebenfalls frohe und muntere Gesellen des aufstrebenden Handwerkes. Frau Marie Wostreisch als derzeitige Besitzerin entschloß sich trotz Krisen- und Notzeit zur durchgeführten Adaptierung; der mittelalterliche Zunftspruch "Brod bricht Noth" erstand neu aus vergilbenden Archivschriften, uns erneut Hoffnung auf eine baldige Zeitenwende gebend. Unter der Bauleitung und nach dem Entwurf des Architekten Z. V. Karl Eduard Jahl haben die Bauunternehmung Gebrüder Wagner und Schlossermeister Brandner im Verein mit den Firmen Schneeweis, "Elektro-Mayr", Moser und Seidl gediegene Arbeit geleistet. Möge nun das Bewußtsein preiswerter Leistung allerorts anregend wirken.''</blockquote>
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==