Roland Haas (Dramaturg): Unterschied zwischen den Versionen

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* Kooperation der drei Salzburger Universitäten
 
* Kooperation der drei Salzburger Universitäten
 
* Erwerb von Zusatzforschungsmitteln zur Erforschung von Musikwirkung [https://hidrive.ionos.com/lnk/ICxEN9TF Forschungsbereich mit viel Zuspruch der Studierenden] (ab 2002) mit Messung und algorithmischer Auswertung bei Studierenden und Hörenden (erster Nachweis der Regulation des Stresslevels durch Musik; erste Studie zur Tomatis-Wirkung)
 
* Erwerb von Zusatzforschungsmitteln zur Erforschung von Musikwirkung [https://hidrive.ionos.com/lnk/ICxEN9TF Forschungsbereich mit viel Zuspruch der Studierenden] (ab 2002) mit Messung und algorithmischer Auswertung bei Studierenden und Hörenden (erster Nachweis der Regulation des Stresslevels durch Musik; erste Studie zur Tomatis-Wirkung)
* erster Kongress Mensch&Musik (fortgesetzt mit Mozart&Science in Baden, Wien und Krems [https://hidrive.ionos.com/lnk/kqxktfWM Publikation zu Mozart&Science])
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* erster Kongress Mensch&Musik (fortgesetzt mit Mozart&Science in Baden, Wien und Krems [https://hidrive.ionos.com/lnk/kqxktfWM Publikation zu Mozart&Science]) [https://hidrive.ionos.com/lnk/L2REN2mi auch in Korea]
 
* Rückführung der Hochschule in den europäischen Verbund der Musikhochschulen und Konservatorien
 
* Rückführung der Hochschule in den europäischen Verbund der Musikhochschulen und Konservatorien
 
* Kooperationsabkommen mit den Konservatorien in Shanghai und Beijing (Staatskonservatorium), [[China|Volksrepublik China]]
 
* Kooperationsabkommen mit den Konservatorien in Shanghai und Beijing (Staatskonservatorium), [[China|Volksrepublik China]]

Version vom 1. November 2022, 11:20 Uhr

Roland Haas, Altrektor Universität Mozarteum
Roland Haas, gemalt von Reinhardt Sampl.

Dr. phil. Roland Haas arbeitete als Dramaturg, Festivalleiter, Regisseur und ist Autor und Redner, sowie ehemaliger Rektor der Universität Mozarteum.

Roland Haas, (* 4. April 1949 in Frankfurt/Main) ist ein deutscher Kulturmanager und AutorMonographie Johann Gottfried Schnabel, der als DramaturgGeschäftsführender Dramaturg am Ulmer Theater, FestivalleiterTheaterfestival Freiburg, RegisseurWiblinger Festspiele Ulm und Kurator von 1978 bis 1999 in Deutschland (Baden-Württemberg Revue 40 Jahre Baden Würrtemberg) ,Österreich und auch weltweit gearbeitet hat. Begonnen hat es schon früh während des Studiums an der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitätUniversität in Frankfurt am Main mit etlichen Funktionen in der studentischen Selbstverwaltung einer Universität im Wandel (Hessische Universitätsreform) Seine'Karriere' im Kulturbereich verlief anfänglich eher ungeplant, es ergaben sich im Lauf des Studiums und der ersten Jahre danach Begegnungen, Kontakte, Projekte Erster Weg ins Theater und Hinweise – wie vielleicht in vielen Lebensläufen – die er annahm und aufgriff und zuletzt darin sinnvolle Korrespondenzen und zielgerichtete Strukturen erkannte. Dadurch wurde sein Lebens- und Berufsweg vielseitig und bunt. Clowns der Perestrioka im Variete Stuttgart -Mimikritschi aus Kiew. Vom TheaterdramaturgenFreiburger Theater/Breth (KindertheaterNT Mannheim Schnawwl, Schauspiel OperMit E Ionesco zur Vorbereitung von 'Hunger und Durst', Tanztheater Tanztriennale Stuttgart) zum AusstellungsmacherAusstellung Freiburger Theater, vom Varietéregisseur und -Direktor zum Kongresskurator (Natur im KopfKongress zum Naturdenken heute), vom Festivalerfinder für das Tibethouse in Neu Delhi mit Lama Doboom Tulku, Dir. Tibethouse bis zum Forscher für physio-psychologische MusikwirkungsforschungForschungsabteilung am Mozarteum und Musikmedizin. Seine Interessen und Arbeitsresultate wurden stets in Publikationen dokumentiertLehrfilme Theater Sehen Lesen Spielen. Im April 2000 wurde er – allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz – zum RektorRektor Mozarteum der Musik- und Kunstuniversität Mozarteum in Salzburg gewählt und übte das Rektorat Inaugurationsredebis 2005 aus. Im Jahr 2007 gründete er in Wien das Startup-Unternehmen SANOSON GmbH ab 2007, gefördert von INITs un d departure für Musikwirkungsforschung und MusikmedizinKongresse Mozart&Science in Wien und NÖ, dessen CEO er von 2007-2012 war.Seit 2018 ist er im Ruhestand und lebt in Heppenheim an der Hessischen Bergstrasse.


Stationen an der 'neuen Universität' Mozarteum

  • (Juli 2000 bis Dezember 2005): Umsetzung der 1. Hochschulreform (Drittelparität)
  • Einführung des ersten IT-Studios für Musik- und Bühnenausbildung
  • Rückführung der Hochschule in das Stammhaus am Mirabellgarten (mit durchgeführtem Architekturwettbewerb,Vor dem Preisträgermmodell Ausschreibung, Umsetzung)
  • Kooperation der drei Salzburger Universitäten
  • Erwerb von Zusatzforschungsmitteln zur Erforschung von Musikwirkung Forschungsbereich mit viel Zuspruch der Studierenden (ab 2002) mit Messung und algorithmischer Auswertung bei Studierenden und Hörenden (erster Nachweis der Regulation des Stresslevels durch Musik; erste Studie zur Tomatis-Wirkung)
  • erster Kongress Mensch&Musik (fortgesetzt mit Mozart&Science in Baden, Wien und Krems Publikation zu Mozart&Science) auch in Korea
  • Rückführung der Hochschule in den europäischen Verbund der Musikhochschulen und Konservatorien
  • Kooperationsabkommen mit den Konservatorien in Shanghai und Beijing (Staatskonservatorium), Volksrepublik China
  • Gründung der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg gemeinsam mit Prof. Hansjörg Angerer
  • Durchführung der 2. Hochschulreform (ÖVP/FPÖ-Regierung)
  • Studien-Kooperation mit dem Konservatorium Feldkirch
  • erste internationale Evaluierung der Universität Mozarteum

Quellen

Zeitfolge