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Das [[1866]] bis [[1869]] errichtete ''Actien-Badehaus'', das [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Kurhaus]], wurde am [[17. November]] [[1944]] bei einem [[Bomben auf Salzburg|Bombenangriff]] zerstört. [[1950]] begann man mit dem Neubau des Kongress- und Kurhauses, dazwischen entstand das [[Hotel Sheraton Salzburg|Parkhotel Mirabell]].
 
Das [[1866]] bis [[1869]] errichtete ''Actien-Badehaus'', das [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Kurhaus]], wurde am [[17. November]] [[1944]] bei einem [[Bomben auf Salzburg|Bombenangriff]] zerstört. [[1950]] begann man mit dem Neubau des Kongress- und Kurhauses, dazwischen entstand das [[Hotel Sheraton Salzburg|Parkhotel Mirabell]].
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Am [[23. Juli]] [[1955]] nahm dann das Salzburger Kongressbüro seine Tätigkeit für den im Frühjahr 1955 beschlossenen Bau eines Salzburger Kongresshauses auf. Der Bau kostete 32 Millionen [[Schilling]] und wurde am [[12. Jänner]] [[1957]] um 11 Uhr im Rahmen eines Festakts eröffnet. Der Kongresssaal fasste 960 Personen, die kleinen Räume insgesamt 200 Personen.
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Am [[23. Juli]] [[1955]] nahm dann das Salzburger Kongressbüro seine Tätigkeit für den im Frühjahr 1955 beschlossenen Bau eines Salzburger Kongresshauses auf. Der Bau kostete 32 Millionen [[Schilling]] und wurde am [[12. Jänner]] [[1957]] um 11 Uhr im Rahmen eines Festakts eröffnet. Der Kongresssaal fasste 960 Personen, die kleinen Räume insgesamt 200 Personen. Für einige Jahren befand sich im Erdgeschoß das Reisebüro [[RUEFA]].
    
Als ''besonders imponierend sind die technischen Einrichtungen'' [...] ''zu nennen ist vor allem die Dolmetschanlage. Die Teilnehmer an Kongressen werden kleine Kopfhörer erhalten, durch die sie in der Lage sind, im ganz Haus die Ausführungen der Redner mithören zu können.'' [...] ''Eine technische Meisterleistung ist auch die Lösung des Beheizungsproblems, die eine gleichbleibende Erwärmung des gesamten Gebäudes sichert.'' schrieben die [[Salzburger Nachrichten]] in ihrer Ausgabe vom 10. Jänner 1957.
 
Als ''besonders imponierend sind die technischen Einrichtungen'' [...] ''zu nennen ist vor allem die Dolmetschanlage. Die Teilnehmer an Kongressen werden kleine Kopfhörer erhalten, durch die sie in der Lage sind, im ganz Haus die Ausführungen der Redner mithören zu können.'' [...] ''Eine technische Meisterleistung ist auch die Lösung des Beheizungsproblems, die eine gleichbleibende Erwärmung des gesamten Gebäudes sichert.'' schrieben die [[Salzburger Nachrichten]] in ihrer Ausgabe vom 10. Jänner 1957.