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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Bereits im Jahre [[1947]] entstand in St. Johann im Pongau eine Zweigstelle des [[Mozarteum|Mozarteums]] [[Salzburg]]. Ein Jahr später wurden [[Radstadt]] und [[Bischofshofen]] Nebenstellen der Musikschule St. Johann im Pongau. Es folgten [[Schwarzach]], [[Bad Hofgastein]], [[Werfen]] und [[Badgastein]]. Speziell ausgebildete Musiklehrer standen nicht zur Verfügung, der Unterricht wurde von Musiklehrern der Pflichtschulen sowie von Kapellmeistern und dem Leiter der der Musikschule übernommen. Angeboten wurde der Unterricht für die Instrumente Blockflöte, Gitarre, Klavier, Violine und Zither. Weiters wurde eine Spielgruppe, ein Kinderchor und Ballettunterricht angeboten.
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Bereits im Jahre [[1947]] entstand in St. Johann im Pongau eine Zweigstelle des [[Mozarteum|Mozarteums]] Salzburg. Ein Jahr später wurden [[Radstadt]] und [[Bischofshofen]] Nebenstellen der Musikschule St. Johann im Pongau. Es folgten [[Schwarzach]], [[Bad Hofgastein]], [[Werfen]] und [[Badgastein]]. Speziell ausgebildete Musiklehrer standen nicht zur Verfügung, der Unterricht wurde von Musiklehrern der Pflichtschulen sowie von Kapellmeistern und dem Leiter der der Musikschule übernommen. Angeboten wurde der Unterricht für die Instrumente Blockflöte, Gitarre, Klavier, Violine und Zither. Weiters wurde eine Spielgruppe, ein Kinderchor und Ballettunterricht angeboten.
    
[[1989]] entstand der Musikschulsprengel [[Pongau]]. Die Gesamtleitung über 14 Mitgliedsgemeinden wurde dem Hauptschullehrer Hans Kellner anvertraut. Seit [[1996]] wird das Musikum St. Johann von Musikschuldirektor Helmut Taferner geleitet.
 
[[1989]] entstand der Musikschulsprengel [[Pongau]]. Die Gesamtleitung über 14 Mitgliedsgemeinden wurde dem Hauptschullehrer Hans Kellner anvertraut. Seit [[1996]] wird das Musikum St. Johann von Musikschuldirektor Helmut Taferner geleitet.