Eduard Rendl: Unterschied zwischen den Versionen
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Er besuchte die Gewerbeschule in Linz und absolvierte, obwohl er als Siebzehnjähriger in den Kriegswirren die linke Hand verloren hatte, eine Schlosserlehre. | Er besuchte die Gewerbeschule in Linz und absolvierte, obwohl er als Siebzehnjähriger in den Kriegswirren die linke Hand verloren hatte, eine Schlosserlehre. | ||
Er trat in den Schlosserei-, dann Stahlbaubetrieb seines Onkels Hans [[Rendl#Familie Georg Rendl – vom Bienenkorb zum Heizkessel|Rendl]] (* [[1896]], † [[1977]]) ein, der sich unter seiner tatkräftigen Mitwirkung und Führung zu einem der größten westösterreichischen Stahlbau-, später Kesselbaubetriebe entwickeln sollte. | Er trat in den Schlosserei-, dann Stahlbaubetrieb seines Onkels Hans [[Rendl#Familie Georg Rendl – vom Bienenkorb zum Heizkessel|Rendl]] (* [[1896]], † [[1977]]) ein, der sich unter seiner tatkräftigen Mitwirkung und Führung zu einem der größten westösterreichischen Stahlbau-, später Kesselbaubetriebe entwickeln sollte. Ein weiterer Onkel war der Schriftsteller und Maler [[Georg Rendl]]. | ||
Am [[6. April]] [[1952]] heiratete er in [[Grödig]] Erika [[Irresberger]], die ihm zwei Söhne schenkte. | Am [[6. April]] [[1952]] heiratete er in [[Grödig]] Erika [[Irresberger]], die ihm zwei Söhne schenkte. | ||