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* [[2000]]: Unter der neuen Verantwortlichkeit von Hans Köhl wird das letzte Oratorium von Tobias Reiser mit den künstlerischen Weggefährten nochmals zur Aufführung gebracht.
 
* [[2000]]: Unter der neuen Verantwortlichkeit von Hans Köhl wird das letzte Oratorium von Tobias Reiser mit den künstlerischen Weggefährten nochmals zur Aufführung gebracht.
 
* [[2001]]: Ein neues Werk mit dem Titel „''Siehe, ich bin des Herrn Magd''“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit [[Josef Radauer junior]], [[Shane Woodborne]], [[Charly Rabanser]], Alfred Kröll und [[Hans Stadler]] erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent [[Herbert Böck]] sind neu im künstlerischen Team.
 
* [[2001]]: Ein neues Werk mit dem Titel „''Siehe, ich bin des Herrn Magd''“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit [[Josef Radauer junior]], [[Shane Woodborne]], [[Charly Rabanser]], Alfred Kröll und [[Hans Stadler]] erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent [[Herbert Böck]] sind neu im künstlerischen Team.
* [[2003]]: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten Peter Wesenauer entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „''… denn Gott ist die Liebe''“.
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* [[2003]]: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten [[Peter Wesenauer]] entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „''… denn Gott ist die Liebe''“.
 
[[Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]]
 
[[Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]]
* [[2005]]: „''Sonst bliebe es ein Traum''“, ein Werk von Tobias Reiser d. J. und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg.
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* [[2005]]: „''Sonst bliebe es ein Traum''“, ein Werk von Tobias Reiser d. J. und [[Klemens Vereno]] wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg.
 
* [[2006]]: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „''Jetzt fangen wir zum Singen an''“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von [[Karlheinz Böhm]] gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten.  
 
* [[2006]]: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „''Jetzt fangen wir zum Singen an''“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von [[Karlheinz Böhm]] gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten.  
 
* [[2007]]: Das letzte Werk von Tobias Reiser d. Ä. „''Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht''“ wird von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne überarbeitet und in einer neuen Fassung zur Aufführung gebracht.
 
* [[2007]]: Das letzte Werk von Tobias Reiser d. Ä. „''Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht''“ wird von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne überarbeitet und in einer neuen Fassung zur Aufführung gebracht.
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* [[2010]]: „''Wer klopfet an''“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: [[Veronika Pernthaner]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:2018_SalzburgerAdventsingen_AufGehtsBeiDenHirtenkindern_c_SalzburgerAdventsingen_Neumayr.jpg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens]]
 
* [[2010]]: „''Wer klopfet an''“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: [[Veronika Pernthaner]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:2018_SalzburgerAdventsingen_AufGehtsBeiDenHirtenkindern_c_SalzburgerAdventsingen_Neumayr.jpg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingens]]
* [[2011]]: „''Der Stern''“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,
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* [[2011]]: „''Der Stern''“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: [[Herbert Böck]], Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,
 
* [[2012]]: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „''Sonst bliebe es ein Traum''“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: [[Caroline Richards]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt
 
* [[2012]]: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „''Sonst bliebe es ein Traum''“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: [[Caroline Richards]], Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt
 
* [[2013]]: „''Sehnsucht''“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar.
 
* [[2013]]: „''Sehnsucht''“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar.
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*[[2020]]: Die geplante Produktion „''Fürchte Dich nicht!''" wird im September 2020 wegen [[Covid-19]] auf das Jahr 2021 verschoben. Das Risiko eines Millionenverlusts im Falle einer kurzfristigen Absage sei zu hoch, begründeten die Veranstalter die Absage in diesem Jahr. Mehr als drei Viertel der 36&nbsp;000 Tickets für die für heuer geplanten Veranstaltungen waren bereits vor dem Corona-Shutdown im März verkauft worden. Den Abgang von einer halben Million Euro hätte man irgendwie stemmen können und müssen. So viel wird nun auch die Abwicklung der Absage kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien die neuen Verschärfungen für Veranstaltungen sowie die Unsicherheit, wann es zu weiteren Einschränkungen kommen könnte. Es gebe einfach keine Planungssicherheit mehr. Hinzu komme, dass man eventuell mit einer deutschen Reisewarnung für Österreich rechnen müsse. "55 Prozent unserer Besucher kommen aber aus Deutschland." Eine kurzfristige Absage eine Woche vor der Premiere wäre organisatorisch nicht zu bewältigen und würde bis zu einer Million Euro kosten. Daher sei das Risiko einfach zu hoch gewesen. Eine vom Heimatwerk angestrebte Ausfallshaftung, bei der Heimatwerk, Stadt und Land Salzburg jeweils ein Drittel getragen hätten, ist nicht zustande gekommen.
 
*[[2020]]: Die geplante Produktion „''Fürchte Dich nicht!''" wird im September 2020 wegen [[Covid-19]] auf das Jahr 2021 verschoben. Das Risiko eines Millionenverlusts im Falle einer kurzfristigen Absage sei zu hoch, begründeten die Veranstalter die Absage in diesem Jahr. Mehr als drei Viertel der 36&nbsp;000 Tickets für die für heuer geplanten Veranstaltungen waren bereits vor dem Corona-Shutdown im März verkauft worden. Den Abgang von einer halben Million Euro hätte man irgendwie stemmen können und müssen. So viel wird nun auch die Abwicklung der Absage kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien die neuen Verschärfungen für Veranstaltungen sowie die Unsicherheit, wann es zu weiteren Einschränkungen kommen könnte. Es gebe einfach keine Planungssicherheit mehr. Hinzu komme, dass man eventuell mit einer deutschen Reisewarnung für Österreich rechnen müsse. "55 Prozent unserer Besucher kommen aber aus Deutschland." Eine kurzfristige Absage eine Woche vor der Premiere wäre organisatorisch nicht zu bewältigen und würde bis zu einer Million Euro kosten. Daher sei das Risiko einfach zu hoch gewesen. Eine vom Heimatwerk angestrebte Ausfallshaftung, bei der Heimatwerk, Stadt und Land Salzburg jeweils ein Drittel getragen hätten, ist nicht zustande gekommen.
* [[2021]]: Impfkritische und schwangere [[Simone Vierlinger]], Darstellerin seit [[2008]], u. a. die letzten Jahre als "Maria", darf nicht auftreten. Der Leiter des "Salzburger Adventsingens", Hans Köhl, spricht von einer logischen Entscheidung, auch zum Schutz der schwangeren Sängerin.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburger-adventsingen-impfkritische-und-schwangere-maria-darf-nicht-auftreten-109404982  www.sn.at/salzburg/kultur], "Salzburger Adventsingen: Impfkritische und schwangere Maria darf nicht auftreten", 13. September 2021</ref>  
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* [[2021]]: Impfkritische und schwangere [[Simone Vierlinger]], Darstellerin seit [[2008]], u. a. die letzten Jahre als "Maria", darf nicht auftreten. Der Leiter des "Salzburger Adventsingens", Hans Köhl, spricht von einer logischen Entscheidung, auch zum Schutz der schwangeren Sängerin.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/kultur/salzburger-adventsingen-impfkritische-und-schwangere-maria-darf-nicht-auftreten-109404982  www.sn.at/salzburg/kultur], "Salzburger Adventsingen: Impfkritische und schwangere Maria darf nicht auftreten", 13. September 2021</ref>
    
== Künstlerische Leitung ==
 
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63.246

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