Franz Wesenauer (Priester): Unterschied zwischen den Versionen
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Er war als Kooperator in den Pfarren [[Pfarre Wörgl|Wörgl]] ([[1931]]–[[1935]]), [[Stadtpfarre Salzburg-Nonntal|Salzburg-Nonntal]] (1935), [[Pfarre Großgmain|Großgmain]] (1938) und [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä|Salzburg-St. Andrä]] (1938–[[1945]]) tätig. | Er war als Kooperator in den Pfarren [[Pfarre Wörgl|Wörgl]] ([[1931]]–[[1935]]), [[Stadtpfarre Salzburg-Nonntal|Salzburg-Nonntal]] (1935), [[Pfarre Großgmain|Großgmain]] (1938) und [[Stadtpfarre Salzburg-St. Andrä|Salzburg-St. Andrä]] (1938–[[1945]]) tätig. | ||
Von 1945 bis [[1950]] wirkte er als Direktor des "Johanneum"-Instituts<ref>Das Knabeninstitut „Johanneum“ in Salzburg, [[Schrannengasse (Salzburg)|Schrannengasse]] 4, wurde als Jugend- und Erziehungsheim 1887 gegründet. In den Schlafsälen hatten bis zu 90 Schüler Platz. Nach dem "[[Anschluss]]" 1938 wurde das Gebäude enteignet und ab 1939 als NS-Schülerheim genutzt. 1945 übernahm die Erzdiözese Salzburg die Führung des „Johanneum“-Instituts.</ref> und Diözesanjugendseelsorger in Salzburg, anschließend durch drei Jahrzehnte als Stadtpfarrer der Pfarre Salzburg-St. Elisabeth. | Von 1945 bis [[1950]] wirkte er als Direktor des "Johanneum"-Instituts<ref>Das Knabeninstitut „Johanneum“ in Salzburg, [[Schrannengasse (Stadt Salzburg)|Schrannengasse]] 4, wurde als Jugend- und Erziehungsheim 1887 gegründet. In den Schlafsälen hatten bis zu 90 Schüler Platz. Nach dem "[[Anschluss]]" 1938 wurde das Gebäude enteignet und ab 1939 als NS-Schülerheim genutzt. 1945 übernahm die Erzdiözese Salzburg die Führung des „Johanneum“-Instituts.</ref> und Diözesanjugendseelsorger in Salzburg, anschließend durch drei Jahrzehnte als Stadtpfarrer der Pfarre Salzburg-St. Elisabeth. | ||
In der [[NS-Zeit]] verhalf er als Kooperator von der Pfarre St. Andrä zusammen mit Pfarrer [[Franz Zeiss]] verfolgten jüdischen Familien zur lebensrettenden Flucht. | In der [[NS-Zeit]] verhalf er als Kooperator von der Pfarre St. Andrä zusammen mit Pfarrer [[Franz Zeiss]] verfolgten jüdischen Familien zur lebensrettenden Flucht. | ||